Dienstag, 19. Mai 2015

Youtube-Goodies: Please don' say you love me...

Es gibt Songs, die werden bei jedem Anhören schöner. Und dieser ist einer davon. Es stimmt einfach alles: der Text, die Melodie, die musikalische Umsetzung. Dieser Song (wie übrigens noch viele andere von Gabrielle Aplin, die ich euch sehr empfehle anzuhören) ist einfach ein Song zum träumen und darin versinken. Ein Must-Hear. Punkt.


Sonntag, 17. Mai 2015

Triangl Swimwear

Endlich mal wieder ein Lebenszeichen von mir! Ja, ich habe den Blog noch nicht aufgegeben, nur habe ich in letzter Zeit andere Dinge im Kopf gehabt.
Wie dem auch sei, hier bin ich wieder!

Mittlerweile steuern wir geradewegs auf den Sommer zu, und das heisst natürlich: Bikinisaison! (Die Bikinifigur lassen wir mal grosszügig beiseite...)
Mit dem perfekten Bikini ist es immer so eine Sache. Entweder stimmt die Form, die Farbe oder die Grösse nicht, dann wiederum kann es ganz üble Rüschen haben oder der Bikini betont eine Problemzone... Bikinis aussuchen ist gar nicht mein Ding, da gibt es wirklich tausend andere Dinge, die ich lieber mache. Vor allem werde ich nie, niemals eine Verkäuferin um Rat bitten. Deren kritischen Blicke verfolgen mich sonst bis ans Lebensende in meinen Träumen.
Meistens läuft es darauf raus, dass ich bis zum Ausverkauf warte und dann den erstbesten, günstigen Bikini schnappe, mit dem Gedanken, dass ich ihn ja sowieso nicht oft anziehen werde.
Doch jetzt habe ich einen - nein, man glaubt es kaum: sogar mehrere! - Bikini, der das Objekt meines Begehrens ist.
Vielleicht habt ihr auch schon von den bunten, comicmässigen Bikinis von Triangle Swimwear gehört? Wenn nicht, dann ist das auch egal, denn ihr werdet diese gleich kennenlernen.


Bild: triangl.com
 Modell: Poppy - Flamingo Fling
 
 
 
Bild: triangl.com
 Modell: Poppy - Peach Soda
 
 
 
Bild: triangl.com
 Modell: Milly - Santa Rosa Splash
 
 
 
Bild: triangl.com
Modell: Winnie - Jessynightfox
 
 
 
Leider sind diese Bikinis nicht gerade die günstigsten - sie kosten je ca. 89 US-Dollar. Und leider bin ich (noch) nicht in Besitz eines solchen Bikinis, deshalb kann ich auch keine Aussagen über die Qualität und Funktionalität machen. Aaaber: Ihr hattet jetzt etwas fürs Auge.

Montag, 9. März 2015

Review: THE LION KING MUSICAL

Nach bald einem halben Jahr Vorfreude war es so weit: Das "The Lion King"-Musical - übrigens das Original-Broadway-Musical - ist in der Schweiz. Ich hatte meine Tickets schon lange, umso grösser war die Freude, als es endlich so weit war.
Und ich bin BE-GEIS-TERT!
Ganz ehrlich: Der Disney-Film ist schon total super, mit viel Liebe zum Detail und die Filmmusik ist natürlich auch einsame Spitze. Aber das Musical übertrifft dies bei weitem. So sehr ich auch nach Kritikpunkten suche - ich finde keine! Ein einziges Mal ist ein Mikrophon falsch eingestellt gewesen, allerdings nicht einmal eine ganze Szene lang, und verstanden hat man trotzdem alles.
Die Darsteller geben eine grossartige Leistung zum Besten. Die Rollen passen wie auf den Leib geschneidert, sie singen, tanzen, spielen und das alles in den aufwendig gestalteten Kostümen und Masken (bei denen ich mir vorstellen kann, dass die gar nicht mal so leicht sind). Die Tierbewegungen sind bis ins Feinste analysiert und nachgestellt. Besonders toll fand ich, dass die Löwenköpfe beweglich waren, so kamen die Emotionen sogar noch besser rüber.
Musikalisch war es höchstes Niveau, die tänzerische Darbietung liess keinerlei Wünsche übrig. Alles war perfekt.
Das Bühnenbild war originell und mit Liebe zum Detail gestaltet, sowie die Kostüme. Was mich besonders beeindruckt ist, dass eigentlich fast alles an diesem Musical viel einfacher - und vermutlich auch günstiger - hätte gemacht werden können, aber immer haben sie das Beste und Aufwendigste herausgeholt.
Obwohl das Musical in Englisch aufgeführt wurde, verstand ich alles und wer den Film oder nur schon die Geschichte etwas kennt, wird keinerlei Probleme haben, mitzukommen. Witzig waren auch die sorgfältig eingeflechteten aktuellen Bezüge - zum Beispiel singt Zazu einmal "Let it go" aus "Frozen".
Kurz und knapp: Die Standing Ovation am Ende hatten die Mitwirkenden des Musicals mehr als verdient. Ich kann es euch wirklich nur ans Herz legen, das Musical auch schauen zu gehen. Irgendwann. Sei es noch in der Schweiz, sei es am Broadway oder sei es sonst irgendwo in der Welt. Es ist fantastisch.
Und um euch einen kleinen Einblick zu geben, hier der Trailer dazu:

Mittwoch, 25. Februar 2015

Meine Inspiration

Unglaublich! Mein Blog ist nun schon mehr als ein halbes Jahr alt! Wow.
Ganz ehrlich, ich hätte zu Beginn nie gedacht, dass ich so viele Ideen haben werde, die ich posten könnte. Eigentlich habe ich diesen Blog auch nur zum Spass angefangen. Ich wollte mal etwas Neues ausprobieren und schauen, wie es dann so ist.
Aber natürlich bin ich auch dazu inspiriert worden. Und diese Inspirationsquelle möchte ich euch heute gerne einmal vorstellen. Sie heisst Natalie.
Natalie ist eine junge Frau, die einige von euch vielleicht aus der Coop-Zeitung kennen, für die sie jeweils Kolumnen geschrieben hat. Leider, leider hat sie vor einiger Zeit damit aufgehört, was ich wirklich schade finde, denn ihre Kolumne war immer das Highlight für mich!
Aber man soll ja immer alles auch von der positiven Seite sehen, und das tue ich auch. Denn Natalie hat auch einen Blog, bei dem sie mehr oder momentan weniger regelmässig Beiträge verfasst.
Ich mag ihren Schreibstil sehr, er spricht mich einfach an. Sie drückt sich sehr klar und überlegt aus, baut aber auch immer das ein oder andere Witzchen oder Wortspiel ein. In ihren Kolumnen ist mir aufgefallen, dass sie eine gute Gabe zu haben scheint, die Welt zu beobachten und dies dann auch in Worten an andere weiterzugeben.
Dank ihrem Blog habe ich mich schlussendlich dazu entschieden, diesen Blog zu eröffnen. Also wenn ihr jemandem danken wollt, dann Natalie.
Und wenn ihr ihrem Blog einen Besuch abstatten wollt, hier ist der Link:
www.natalies-welt.ch

Mittwoch, 18. Februar 2015

Sternenmetapher

Bild: sogyalrinpoche.angelfire.com
 
Manchmal überrascht einen das Leben. Wir haben Pläne, Erwartungen und Wünsche, doch plötzlich werden diese alle über den Haufen geworfen. Es erscheint ein neuer Stern am Himmel. Manchmal ist es wirklich ein ganz neuer Stern, unerwartet und scheinbar aus dem Nichts kommend, manchmal ist es aber ein Stern, der schon immer dagewesen ist, aber erst jetzt zu leuchten begonnen hat. Leuchtet dieser Stern wirklich? Es könnte doch auch sein, dass ich den Stern zum ersten Mal bewusst wahrgenommen habe und deshalb denke, dass er jetzt erst zu leuchten begonnen hat. Vielleicht wünsche ich mir auch einfach, dass dieser Stern leuchtet, und zwar so fest, dass er es in meiner Vorstellung wirklich tut.
Was es mit diesem Stern auf sich hat, das kann man nicht aus dieser Distanz herausfinden. Es gibt nur eine Art, wie man das herausfindet, und diese ist nicht gerade die einfachste. Sie ist mit viel Aufwand verbunden, aber auch mit Freude, wenn es gelingt, oder Enttäuschung, wenn es nicht gelingt:
Bin ich bereit, nach den Sternen zu greifen?

Samstag, 14. Februar 2015

Kakaopulver als Trockenshampoo?!

Hausmittelchen sind oft Gold wert. Manchmal braucht man dringend etwas, googelt kurz und - zack! - schon weiss man ein Hausmittelchen, das helfen soll. So weit so gut. Allerdings halten nicht alle diese Tricks, was sie versprechen.
So zum Beispiel habe ich einmal gelesen, dass man Kakaopulver bei braunen Haaren als Trockenshampoo benutzen kann.
Experimentierfreudig wie ich bin, habe ich das auch wirklich versucht. Vorneweg: Es hat nicht wirklich funktioniert.
Es war tatsächlich so, dass das Kakaopulver gegen fettige Haare wirkt, sie waren nach der Anwendung griffig und matt. Was aber gar nicht ging war, dass meine Haare danach eine ganz andere Farbe hatten, eine rötliche Farbe. Ausserdem war meine ganze Kopfhaut voller Kakaopulver. Ich weiss natürlich nicht, ob das auch an mir liegen könnte, vielleicht hätte ich das Pulver auf eine spezielle Art und Weise auftragen sollen, aber wenn man es einfach in kleineren Mengen auf die Haare schüttet, dann bleibt es auf der Kopfhaut liegen. Und das führt nicht wirklich zu einem besseren Gefühl auf dem Kopf.
Fazit: Entweder zu richtigem Trockenshampoo greifen oder die gute alte Haarwäsche tut es auch.

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Household remedies are often worth a mint. Sometimes you are desperate of something, you google for a Moment and - zack! - you already know a household remedy which should help. So far, so good. But not all These tricks hold what they promise.
I have for example read once that you could use cocoa powder as dry shampoo when you have brown hair.
Happy to try out new things, how I am, I really tried it.
To start off with, it did not work.
Actually it was true that the cocoa powder has an effect against oily hair, after the usage, the hair was non-slip and mat. What was a negative aspect was, that my hair had a completely different colour, a reddish colour.
Furthermore, my whole scalp was full of cocoa powder. I do not know if it was because of me, maybe I should have applicated the powder in a special way, but if you pour it onto your hair in little amounts, then it rests on the scalp. And that does not lead to a better feeling on your head.
Conclusion: Either you take real dry shampoo or you use an ordinary hair wash.

Freitag, 13. Februar 2015

Frauen-Männer-Freundschaften

Funktionieren Freundschaften zwischen Frauen und Männern? Mal abgesehen vom klischeehaften schwulen besten Freund.
Klar, sagen die einen, wieso denn auch nicht? Freundschaften orientieren sich ja schliesslich nicht an den Geschlechtern, sondern an ganz anderen Dingen, wie zum Beispiel an Interessen.
Bei vielen Leuten klingt es gleich ganz anders. Frauen und Männer? Auf keinen Fall. Früher oder später wird es einfach für irgendeinen von beiden mehr. Die Triebe siegen.
Was lässt uns zu solchen Schlüssen kommen? Woher sollen wir wissen, wie es wirklich ist? Und sagen wir nicht nur, dass solche Freundschaften möglich sind, weil wir wollen, dass sie möglich sind? Wir wollen uns selber davon überzeugen, dass wir mit dem anderen Geschlecht befreundet sein können.
Vermutlich lässt sich die Frage auch gar nicht beantworten. Sind es schliesslich nicht alle individuelle Fälle? Bei jedem sieht es anders aus. Die Schwierigkeit ist meiner Meinung nach, die Grenze zwischen Freundschaft und Liebe zu erkennen. Denn Freundschaft ist auch eine Art von Liebe und das macht das Ganze gar nicht mal so leicht. Wie merkt man, dass es mehr ist, als nur Freundschaft? Es ist so schnell passiert, dass man Freundschaft mit Liebe verwechselt.
Manchmal klappen die Frauen-Männer-Freundschaften, manchmal aber auch nicht. Ein Versuch ist es allemal wert.

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Do friendships between women and men work? Except for the stereotyped gay best friend.
Sure, some people say, why not? Friendship do not orientate itself towards the genders but other things, for example interests.
A lot of people have a different opinion. Women and men? No way. Sooner or later, it is going to be more than love for one of both. The instincts win.
What is leading us to such conclusions? How shall we know how it really is? And aren't we just saying that such friendhips are possible, because we want that they are possible? We want to convince ourself that we can be friends with the other gender.
Presumably we cannot answer this question. Aren't they just all individual issues? At everybody it Looks different. In my opinion, the difficulty is to see the between friendship and love. Because friendship is a kind of love and that does not make it easier. How do we realize that there is more than just friendship? It happens so fast that we confuse friendship with love.
Sometimes, friendships between women and men succeed, but sometimes they do not succeed. A try is worth it.

Donnerstag, 12. Februar 2015

Learning by doing

Was wären wir Menschen ohne die Sprache? Die Sprache ist unser Kommunikationsmittel, sei es die Körpersprache oder die gesprochene Sprache. Fremdsprachen helfen uns, uns mit allen möglichen Personen aus aller Welt zu verständigen. Wir können uns viel besser in die jeweilige Kultur einfühlen, sei es in den Ferien, beruflich oder bei Reisen. Sprachen vereinfachen so vieles und beugen erst noch Missverständnissen vor.
Und genau aus diesen Gründen - und noch vielen mehr - bin ich gerade daran, meine Französisch- und Englischkenntnisse aufzubessern. Wieso ich das in diesem Blog erwähne? Genau, es betrifft auch euch! Denn ich habe mich kurzerhand dazu entschlossen, einige Posts auch auf Englisch und vielleicht sogar auch auf Französisch zu übersetzen. Learning by doing, sozusagen. Ich entschuldige mich jetzt schon für all die Fehler, die ich bestimmt machen werde.
Ich hoffe, euch stört das nicht und dass ich sprachliche Fortschritte machen werde.
 
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What would the humans be without the language? The language is our tool of communication, be it the body language or the spoken language. Foreign languages help us to communicate with all sorts of people from all over the world. We can much better empathize with the respective culture, be it on holiday, professional or on journeys. Languages make easier a lot of things and prevent misunderstandings.
And exactly because of this reasons - and so many more - I am improving my command of French and English. Why do I a mention this in my blog? Well exactly, it is concerning you! Because I have decided to translate some posts into English and maybe even French. Learning by doing, so to say. I apologise already for all the mistakes that I am going to do. I hope it does not annoy you and that I will make linguistic progresses.

Mittwoch, 11. Februar 2015

Youtube-Goodies: Dreams

Ich war damals total im "Gossip Girl"-Fieber. Ich hatte in gut einem Jahr alle Staffeln gesehen und fand sie echt toll. Zu dieser Zeit hatte ich auch zum ersten Mal diese Coversong gesehen bzw. gehört. Ich hatte nach irgendwas von der Serie gesucht, vielleicht nach Blair oder nach Leighton Meester. Wie dem auch sei, ich bin dabei auf diesen Song gestossen. Und ich war zuerst - wie soll ich sagen - geschockt. Es war unglaublich seltsam, "Blair Waldorf" so natürlich zu sehen, sie singen zu sehen und vor allem sie Gitarre spielen zu sehen! Natürlich wusste ich, dass "Gossip Girl" nicht echt ist, so naiv bin ich natürlich nicht. Es war einfach total ungewöhnt, "Blair" so unglamourös zu sehen. Obwohl ich schon vor meiner "Gossip Girl"-Phase einen Film mit Leighton Meester in einer total natürlichen Rolle gesehen hatte, war ich das nicht gewöhnt. Irgendwie passte es nicht.
Zum Glück gewöhnte ich mich ganz schnell daran und fand Gefallen an diesem Cover. Und an dem Song, den ich zuvor noch gar nicht gekannt hatte.
Wie schon gesagt, das Cover kommt total natürlich rüber, die Stimmen harmonieren total miteinander und der Sound ist wirklich sehr relaxt. Was mir auch besonders gefällt ist, dass die beiden Sängerinnen, Leighton Meester und Dana Williams, ihren Stimmen praktisch keine "Special Effects" hinzufügen, was bei anderen (Cover-)Sängerinnen ganz anders aussieht. Die Stimmen sind - und ich sage das vermutlich schon etwa zum dritten Mal - total natürlich.
Die Coverversion von "Dreams" der Band "Fleetwood Mac" ist sehr empfehlenswert anzuhören!

Montag, 9. Februar 2015

Big Love: L'Occitane en Provence - Handcreme

Der Winter ist, nebst Schnee und Kälte, bekannt für eines: trockene Haut. Besonders meine Hände leiden in dieser Jahreszeit, sie werden rissig und schwellen manchmal sogar auf - vor Trockenheit.
Handcreme finde ich eigentlich ja schön und gut, meistens ist sie mir aber zu fettig, ich hasse das Gefühl, überall Fettspuren zu hinterlassen, nachdem ich Handcreme benutzt habe.
Aber es gibt eine Handcreme - die Handcreme sozusagen - die genau diesen Effekt nicht hat, dafür aber zahlreiche andere positive Effekte. Die "Zitronen-Verbene Handcreme" der Marke "L'Occitane en Provence". Sie ist zwar eher etwas teurer (12 CHF pro 30ml), aber darüber kann ich hinwegsehen.
Sie pflegt die Hände super, versorgt sie mit Feuchtigkeit und hat einen kühlenden Effekt, was natürlich genau das Richtige ist für meine oft geschwollenen Hände. Die Hände fühlen sich nach dem anwenden der Handcreme wie neugeboren. Die (biologischen) Zitronenverbeneextrakte und der Tapiokapuder, mit denen die Handcreme angereichert ist, pflegen die Hände und verleihen einen sanften Duft nach Zitrone. Übrigens wusste ich lange nicht, was Verbenen sind. Ich habe es aber gegoogelt: Verbenen sind eine Pflanzengattung der Eisenkrautgewächse.

Bild: wunderbar

Dienstag, 27. Januar 2015

Faszination: Rihannas Haare

Ich kann mich noch gut erinnern, als ich vor ein paar Jahren an einem Konzert von Rihanna war, als sie gerade ihre "Loud"-Tournee machte. Überall im Netz kursierten Bilder von ihr auf dieser Tournee, mit rotbraunem Lockenschopf. Ich fand diese Frisur damals echt klasse und freute mich schon riesig darauf. Umso überraschter war ich, als sie plötzlich mit geraden, hellblonden Haaren und Pony vor mir stand. Aber auch das sah klasse aus.
Seit diesem Moment und bis zum heutigen Tag bin ich überzeugt davon, dass Rihanna einfach jede Frisur steht! Diese Frau kann mit ihren Haaren machen, was sie will, es sieht einfach toll aus!
Aber überzeugt euch selber davon, denn innerhalb nur weniger Jahre hat Rihanna ihre Frisur öfters gewechselt, als ich meine Handtasche.

Bild: Collage erstellt von wunderbar, Fotos von diversen Internetseiten

Montag, 26. Januar 2015

Youtube-Goodies: London Grammar

Ruhig, kraftvoll, stark, mitreissend.
Bezaubernder Indie-Pop von London Grammar: Strong.

Donnerstag, 22. Januar 2015

Buchtipp: Mach dieses Buch fertig

Es gibt eben doch noch kreative Menschen auf dieser Erde! Zu diesen gehört ganz sicher auch Keri Smith.
Vermutlich hat sie auch zu jenen Kindern gehört, die in der Schulbibliothek immer Ärger bekommen haben, weil sie nicht besonders gut zu den Büchern Sorge getragen haben. Denn "Mach dieses Buch fertig" handelt genau von dem, was der Titel sagt: Ziel ist es, das Buch fertig zu machen. 32 Seiten warten nur darauf, zerstört zu werden. Und dies auf sehr kreative Art und Weise. Sei es durch kleben, reissen, kritzeln, verschütten - unglaublich, auf welche Ideen Keri Smith hatte, als sie dieses Buch erstellt hatte.
Das Beste: Jedes Buch ist total individuell - nach der Zerstörung!
Meiner Meinung nach ist das mal etwas ganz anderes, es hat Witz und ist ein tolles Geschenk.
Mehr Informationen gibt es auf www.machdiesesbuchfertig.de. Aber einfallsreich, wie Keri Smith so ist, wartet dort auch noch ein Spiel auf euch: "Mach diese Seite fertig"! Ein Feld ist freigegeben, das man bekritzeln und bemalen kann, das fertige Kunstwerk kann man dann abschicken und jede Woche wird das "Bild der Woche" gewählt.

Hier noch ein paar Impressionen:

Bild: machdiesesbuchfertig.de

Bild: ggpht.com

Bild: diepinguine.de

Sonntag, 18. Januar 2015

DIY Kostümideen

Fasnacht, Fasching, Karneval. Alles super Gelegenheiten, kreativ zu werden und sich zu verkleiden. Halloween ist ja schon vorbei. Ein Kostüm muss natürlich perfekt sein, es sollte kreativ sein und soll sich auch von der Masse - soweit das überhaupt möglich ist - abheben. Ausserdem soll der Rock nicht zu kurz sein und ein bisschen Schminke im Gesicht ist auch nicht ohne. Im Normalfall sollte es auch bezahlbar sein.
Hier sieht man schon, dass es manchmal echt schwierig ist, das perfekte Kostüm zu finden, wenn man so viele Kriterien beachten möchte.
Und für alle, die a) ihr Budget schonen wollen, b) keine Kostümideen haben oder c) auf die Schnelle noch kurz ein Kostüm auftreiben müssen, habe ich hier 5 Kostümtipps, die ganz einfach selber zu machen oder zusammenzustellen sind.



1. Catwoman

Ein sehr einfaches Kostüm, das praktisch nur aus drei Teilen besteht: schwarze, eng anliegende Kleidung, Katzenohren (sehr praktisch sind zum Beispiel Haarreifen mit integrierten Katzenohren, was aber auch leicht zum Selbermachen ist) und eine geschminkte Maske. Die Maske ist hierbei der anspruchsvollste Teil, auf dem folgenden Bild seht ihr, wie ihr sie etwa schminken müsst.

Bild: fashionisers.com




2. Black Swan

Auch sehr simpel, allerdings braucht ihr dafür etwas mehr als für Catwoman. Und zwar zieht ihr ein schwarzes Trägershirt an und Strümpfe (ich bevorzuge auch schwarz). Dann nehmt ihr ein Gummiband, das so lang ist, dass es einmal um eure Hüfte reicht. Dieses näht ihr zusammen, so dass es eine Art elastischer Gurt gibt. Dann nehmt ihr ganz viele lange Streifen von schwarzem Tüll und knotet die an den "Gurt". Auf dem folgenden Bild seht ihr das etwas dargestellt. Die angeknoteten Tüllstreifen könnt ihr noch enger zusammenschieben, dann gibt es keine Lücken und man hat den Eindruck, dass das Tutu nicht nur aus einzelnen Streifen besteht, sondern aus ganzen Stoffstücken.

Bild: Brigitte.de
Dann kommen wir auch schon wieder zum wichtigsten Teil: das Make-Up. Denn das ist es, was das Kostüm ausmacht. Ich werde euch wieder ein Bild zeigen, das euch zu eurem individuellen Make-Up inspirieren soll. Wenn ihr wollt, könnt ihr zusätzlich ein Krönchen anziehen, rote Linsen einsetzen, schwarze Federn ankleben oder euch schwarze Federn auf die Hände/Arme zeichnen. Nicht zu vergessen ist zudem ein Ballerina-Dutt. So, jetzt aber zum Make-Up:

Bild: makeupmag.com
Die wichtigsten Elemente beim Make-Up sind das weiss grundierte Gesicht, die dunkelroten Lippen und natürlich das flügelartige schwarze Augen-Make-Up.




3. Katniss Everdeen

Wenn man die richtigen Sachen bereits zu Hause hat, kann man sich auch in nullkommanichts in die Heldin der "Tribute von Panem"-Filmen verwandeln. Und zwar trägt man ganz einfach schwarze Kleidung mit einer braunen Lederjacke. Die Haare werden zu einem französischen Zopf geflochten. Wenn ihr einen Pfeilbogen und einen Köcher habt, dann zieht diese an, sonst kann man diese auch ganz leicht selber machen: Für den Pfeilbogen nehmt ihr einfach einen biegsamen Stock, an dem ihr an beiden Enden eine Schnur befestigt und diese spannt. Für den Köcher nehmt ihr eine runde Dose oder Chips-Packung (Pringels bieten sich sehr gut an!), malt diese braun an oder beklebt sie mit braunem Papier, befestigt oben und unten eine Schnur, damit ihr den Köcher dann tragen könnt und steckt ein paar kurze Äste und Stöckchen hinein an deren Ende ihr Federn befestigt.
Das A und O wäre noch die Spotttölpel-Brosche, wenn ihr eine habt, umso besser und sonst gibt es drei Alternativen: Ihr lasst sie einfach weg, ihr seid kreativ und bastelt eine oder ihr nehmt einfach eine andere, persönliche Brosche.
Übrigens hat dieses Kostüm die beste Wirkung, wenn ihr braune Haare habt. Wie Katniss halt.

Bild: popsugar-assets.com




4. Griechische Göttin

Mein Favorit. Ihr braucht dafür im Grunde nur ein grosses, weisses Tuch (oder in der Farbe, die ihr mögt) und zwei Broschen.

Bild: wunderbar
Als erstes nehmt ihr das Tuch, dann faltet ihr es in die Mitte. Die zwei Enden oben rechts werden mit einer Brosche zusammengeheftet. Dann nehmt ihr die zweite Brosche und befestigt sie ca. 30 cm nach dem Falz, damit heftet ihr auch beide Seiten des Tuches zusammen. Eigentlich könnt ihr diese Konstruktion schon über euren Kopf ziehen, die Broschen sollten beide auf den Schultern sitzen, wenn das nicht der Fall ist, müsst ihr entweder ein grösseres/kleineres Tuch nehmen, je nachdem, ob die Broschen zu nah oder zu weit auseinander sind. Wenn es passt, dann nehmt ihr ein Gummiband oder eine Kordel und benutzt diese als Gürtel. Die Ecke des Tuches (bei Bild Nummer 3 oben links) sollte nun etwa auf eurer Taille liegen und somit könnt ihr den Gürtel darüber anlegen und die Ecke somit befestigen. Nun müsst ihr noch alles etwas zurechtzupfen und dann ist das Ganze eigentlich schon fertig.
Die Grösse des Tuches könnt ihr selber wählen, je nachdem wie lang euer Kleid sein soll.
Um das Kostüm abzurunden könnt ihr eine Hochsteckfrisur machen und Goldschmuck anziehen. Auch Efeu passt perfekt zu der Griechischen Göttin.




5. Ureinwohner (Aborigine)

Das wohl einfachste Kostüm. Dazu müsst ihr braune oder erdfarbene Kleider anziehen, auch Felle sind möglich. Das Gesicht grundiert ihr braun und malt dann weisse Kriegsbemalung darauf, wie es euch gerade so gefällt. Auch an den Armen dürft ihr euch bemalen, das macht das Kostüm noch authentischer. Zu guter Letzt noch ein Kopfband - fertig!

Bild: arizonas-world.de


Donnerstag, 15. Januar 2015

3-Minuten-Flechtfrisur

Seien wir mal ehrlich: Wenn wir nach Flechtfrisuren googeln, dann wollen wir auch mal neue entdecken, nicht nur immer den normalen oder seitlichen French-Braid, den Fischgrätenzopf oder den Wasserfall. Die kennen wir schon alle! Ausserdem sind die meisten für den Alltag a) viel zu aufwendig oder b) zu ausgefallen. Aber Achtung: Ich habe eine Frisur gefunden, die speziell ist aber ganz einfach zu machen. Absolut alltagstauglich! Und total schnell gemacht, mit etwas Übung ist sie innerhalb von 3 Minuten fertig. P.S.: Sorry für die schlechte Bildqualität, so sieht das Ergebnis einer Handykamera mit schwachem Akku aus!


Bild: wunderbar
 Bild 1: So sieht das Endresultat aus. Es ist sozusagen ein eingedrehter Zopf über einem geflochtenen. Wie das geht seht ihr jetzt:


Bild: wunderbar
Bild 2: Zuerst nehmt ihr etwa die zweitvorderste Strähne vom Kopf und flechtet diese locker. Sie muss nicht allzu lang sein, denn sobald ihr sie hinter das Ohr legen könnt, steckt ihr sie dort mit einem Bobby-Pin fest. Das macht ihr auf beiden Seiten.


Bild: wunderbar
Bild 3: Nachdem ihr auf beider Seite je eine Strähne geflochten und festgesteckt habt, dreht ihr alle Haare, die auf der vorderen Seite der geflochtenen Strähne liegen, ein. Und zwar beginnt ihr ganz oben am Kopf und nehmt dann immer mehr Haare dazu, die ihr dann in Richtung der geflochtenen Strähne eindreht. Wenn ihr das Ohr erreicht habt - und somit auch alle Haare auf der vorderen Seite der Strähne eingedreht habt - nehmt ihr keine neuen Haare mehr dazu, sondern dreht nur noch diejenigen, die schon eingedreht sind, weiter ein. Dann gibt es eine Art Wurst, die ihr dann in der Mitte des Hinterkopfs entweder mit einer grossen Spange feststecken könnt, oder mit einem Haargummi mit den eingedrehten Haaren der anderen Seite zusammenbinden könnt.
Schon wäre die Frisur fertig.
Tipp: Wenn ihr sie noch etwas lockerer wollt, dann nehmt am Schluss die Bobby-Pins bei den eingeflochtenen Strähnen wieder heraus, diese werden sich dann mit der Zeit langsam etwas auflösen, was das Ganze etwas weniger streng aussehen lässt.