Hach, wie schön waren doch die guten alten Zeiten. Kennt jemand von euch noch Freundebücher?
Ich besitze ungefähr drei, alle aus verschiedenen Zeiten meiner Kindheit. Alle meine Schulkolleginnen, Nachbarn und Verwandten durften sich darin verewigen. Gerade letztens bin ich wieder über diese Freundebücher gestolpert und es war herrlich, all diese Einträge zu lesen. Wie viel sich seitdem verändert hat!
Wie dem auch sei, da ja die Weihnachtszeit immer näher rückt, hat mich dies auf eine Idee gebracht. Wieso nicht die alten Zeiten wieder aufleben lassen? Das wäre doch ein prima Geschenk, überhaupt nicht aufwendig und nicht allzu teuer, also genau das richtige für die Sparfüchse unter euch ;)
Hier die Idee:
Man nehme eine Steckbriefvorlage, drucke sie einige Male aus und binde sie zu einem Buch. Anschliessend gestalte man einen wunderschönen, kreativen Einband und lasse einige Freunde, Verwandte usw. der zu beschenkenden Person diese Steckbriefe ausfüllen. Man lasse aber unbedingt noch einige Steckbriefe leer, damit die zu beschenkende Person diese von eigens ausgewählten Personen ausfüllen kann. Fertig!
Da gibt es noch ein, zwei Variationen in dieser Geschenkidee. Und zwar kann man auch einfach ein Freundebuch kaufen (aber das wäre ja wirklich etwas sehr einfallslos, so ein 0815 Freundebuch, welches zudem überhaupt nicht der Altersgruppe angepasst ist) oder man erfindet und gestaltet selber Steckbriefe (das ist natürlich der Idealfall, ein einzigartiges und sehr persönliches Geschenk).
Für alle, die einen Inspirationsschub brauchen oder gerne einen Steckbrief übernehmen würden, habe ich im Internet eine tolle und witzige Vorlage gefunden (kann man übrigens auch als fertiges Freundebuch kaufen):
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Sonntag, 29. November 2015
Samstag, 14. Februar 2015
Kakaopulver als Trockenshampoo?!
Hausmittelchen sind oft Gold wert. Manchmal braucht man dringend etwas, googelt kurz und - zack! - schon weiss man ein Hausmittelchen, das helfen soll. So weit so gut. Allerdings halten nicht alle diese Tricks, was sie versprechen.
So zum Beispiel habe ich einmal gelesen, dass man Kakaopulver bei braunen Haaren als Trockenshampoo benutzen kann.
Experimentierfreudig wie ich bin, habe ich das auch wirklich versucht. Vorneweg: Es hat nicht wirklich funktioniert.
Es war tatsächlich so, dass das Kakaopulver gegen fettige Haare wirkt, sie waren nach der Anwendung griffig und matt. Was aber gar nicht ging war, dass meine Haare danach eine ganz andere Farbe hatten, eine rötliche Farbe. Ausserdem war meine ganze Kopfhaut voller Kakaopulver. Ich weiss natürlich nicht, ob das auch an mir liegen könnte, vielleicht hätte ich das Pulver auf eine spezielle Art und Weise auftragen sollen, aber wenn man es einfach in kleineren Mengen auf die Haare schüttet, dann bleibt es auf der Kopfhaut liegen. Und das führt nicht wirklich zu einem besseren Gefühl auf dem Kopf.
Fazit: Entweder zu richtigem Trockenshampoo greifen oder die gute alte Haarwäsche tut es auch.
Household remedies are often worth a mint. Sometimes you are desperate of something, you google for a Moment and - zack! - you already know a household remedy which should help. So far, so good. But not all These tricks hold what they promise.
I have for example read once that you could use cocoa powder as dry shampoo when you have brown hair.
Happy to try out new things, how I am, I really tried it.
To start off with, it did not work.
Actually it was true that the cocoa powder has an effect against oily hair, after the usage, the hair was non-slip and mat. What was a negative aspect was, that my hair had a completely different colour, a reddish colour.
Furthermore, my whole scalp was full of cocoa powder. I do not know if it was because of me, maybe I should have applicated the powder in a special way, but if you pour it onto your hair in little amounts, then it rests on the scalp. And that does not lead to a better feeling on your head.
Conclusion: Either you take real dry shampoo or you use an ordinary hair wash.
So zum Beispiel habe ich einmal gelesen, dass man Kakaopulver bei braunen Haaren als Trockenshampoo benutzen kann.
Experimentierfreudig wie ich bin, habe ich das auch wirklich versucht. Vorneweg: Es hat nicht wirklich funktioniert.
Es war tatsächlich so, dass das Kakaopulver gegen fettige Haare wirkt, sie waren nach der Anwendung griffig und matt. Was aber gar nicht ging war, dass meine Haare danach eine ganz andere Farbe hatten, eine rötliche Farbe. Ausserdem war meine ganze Kopfhaut voller Kakaopulver. Ich weiss natürlich nicht, ob das auch an mir liegen könnte, vielleicht hätte ich das Pulver auf eine spezielle Art und Weise auftragen sollen, aber wenn man es einfach in kleineren Mengen auf die Haare schüttet, dann bleibt es auf der Kopfhaut liegen. Und das führt nicht wirklich zu einem besseren Gefühl auf dem Kopf.
Fazit: Entweder zu richtigem Trockenshampoo greifen oder die gute alte Haarwäsche tut es auch.
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Household remedies are often worth a mint. Sometimes you are desperate of something, you google for a Moment and - zack! - you already know a household remedy which should help. So far, so good. But not all These tricks hold what they promise.
I have for example read once that you could use cocoa powder as dry shampoo when you have brown hair.
Happy to try out new things, how I am, I really tried it.
To start off with, it did not work.
Actually it was true that the cocoa powder has an effect against oily hair, after the usage, the hair was non-slip and mat. What was a negative aspect was, that my hair had a completely different colour, a reddish colour.
Furthermore, my whole scalp was full of cocoa powder. I do not know if it was because of me, maybe I should have applicated the powder in a special way, but if you pour it onto your hair in little amounts, then it rests on the scalp. And that does not lead to a better feeling on your head.
Conclusion: Either you take real dry shampoo or you use an ordinary hair wash.
Sonntag, 18. Januar 2015
DIY Kostümideen
Fasnacht, Fasching, Karneval. Alles super Gelegenheiten, kreativ zu werden und sich zu verkleiden. Halloween ist ja schon vorbei. Ein Kostüm muss natürlich perfekt sein, es sollte kreativ sein und soll sich auch von der Masse - soweit das überhaupt möglich ist - abheben. Ausserdem soll der Rock nicht zu kurz sein und ein bisschen Schminke im Gesicht ist auch nicht ohne. Im Normalfall sollte es auch bezahlbar sein.
Hier sieht man schon, dass es manchmal echt schwierig ist, das perfekte Kostüm zu finden, wenn man so viele Kriterien beachten möchte.
Und für alle, die a) ihr Budget schonen wollen, b) keine Kostümideen haben oder c) auf die Schnelle noch kurz ein Kostüm auftreiben müssen, habe ich hier 5 Kostümtipps, die ganz einfach selber zu machen oder zusammenzustellen sind.
1. Catwoman
Ein sehr einfaches Kostüm, das praktisch nur aus drei Teilen besteht: schwarze, eng anliegende Kleidung, Katzenohren (sehr praktisch sind zum Beispiel Haarreifen mit integrierten Katzenohren, was aber auch leicht zum Selbermachen ist) und eine geschminkte Maske. Die Maske ist hierbei der anspruchsvollste Teil, auf dem folgenden Bild seht ihr, wie ihr sie etwa schminken müsst.
2. Black Swan
Auch sehr simpel, allerdings braucht ihr dafür etwas mehr als für Catwoman. Und zwar zieht ihr ein schwarzes Trägershirt an und Strümpfe (ich bevorzuge auch schwarz). Dann nehmt ihr ein Gummiband, das so lang ist, dass es einmal um eure Hüfte reicht. Dieses näht ihr zusammen, so dass es eine Art elastischer Gurt gibt. Dann nehmt ihr ganz viele lange Streifen von schwarzem Tüll und knotet die an den "Gurt". Auf dem folgenden Bild seht ihr das etwas dargestellt. Die angeknoteten Tüllstreifen könnt ihr noch enger zusammenschieben, dann gibt es keine Lücken und man hat den Eindruck, dass das Tutu nicht nur aus einzelnen Streifen besteht, sondern aus ganzen Stoffstücken.
Dann kommen wir auch schon wieder zum wichtigsten Teil: das Make-Up. Denn das ist es, was das Kostüm ausmacht. Ich werde euch wieder ein Bild zeigen, das euch zu eurem individuellen Make-Up inspirieren soll. Wenn ihr wollt, könnt ihr zusätzlich ein Krönchen anziehen, rote Linsen einsetzen, schwarze Federn ankleben oder euch schwarze Federn auf die Hände/Arme zeichnen. Nicht zu vergessen ist zudem ein Ballerina-Dutt. So, jetzt aber zum Make-Up:
Die wichtigsten Elemente beim Make-Up sind das weiss grundierte Gesicht, die dunkelroten Lippen und natürlich das flügelartige schwarze Augen-Make-Up.
3. Katniss Everdeen
Wenn man die richtigen Sachen bereits zu Hause hat, kann man sich auch in nullkommanichts in die Heldin der "Tribute von Panem"-Filmen verwandeln. Und zwar trägt man ganz einfach schwarze Kleidung mit einer braunen Lederjacke. Die Haare werden zu einem französischen Zopf geflochten. Wenn ihr einen Pfeilbogen und einen Köcher habt, dann zieht diese an, sonst kann man diese auch ganz leicht selber machen: Für den Pfeilbogen nehmt ihr einfach einen biegsamen Stock, an dem ihr an beiden Enden eine Schnur befestigt und diese spannt. Für den Köcher nehmt ihr eine runde Dose oder Chips-Packung (Pringels bieten sich sehr gut an!), malt diese braun an oder beklebt sie mit braunem Papier, befestigt oben und unten eine Schnur, damit ihr den Köcher dann tragen könnt und steckt ein paar kurze Äste und Stöckchen hinein an deren Ende ihr Federn befestigt.
Das A und O wäre noch die Spotttölpel-Brosche, wenn ihr eine habt, umso besser und sonst gibt es drei Alternativen: Ihr lasst sie einfach weg, ihr seid kreativ und bastelt eine oder ihr nehmt einfach eine andere, persönliche Brosche.
Übrigens hat dieses Kostüm die beste Wirkung, wenn ihr braune Haare habt. Wie Katniss halt.
4. Griechische Göttin
Mein Favorit. Ihr braucht dafür im Grunde nur ein grosses, weisses Tuch (oder in der Farbe, die ihr mögt) und zwei Broschen.
Als erstes nehmt ihr das Tuch, dann faltet ihr es in die Mitte. Die zwei Enden oben rechts werden mit einer Brosche zusammengeheftet. Dann nehmt ihr die zweite Brosche und befestigt sie ca. 30 cm nach dem Falz, damit heftet ihr auch beide Seiten des Tuches zusammen. Eigentlich könnt ihr diese Konstruktion schon über euren Kopf ziehen, die Broschen sollten beide auf den Schultern sitzen, wenn das nicht der Fall ist, müsst ihr entweder ein grösseres/kleineres Tuch nehmen, je nachdem, ob die Broschen zu nah oder zu weit auseinander sind. Wenn es passt, dann nehmt ihr ein Gummiband oder eine Kordel und benutzt diese als Gürtel. Die Ecke des Tuches (bei Bild Nummer 3 oben links) sollte nun etwa auf eurer Taille liegen und somit könnt ihr den Gürtel darüber anlegen und die Ecke somit befestigen. Nun müsst ihr noch alles etwas zurechtzupfen und dann ist das Ganze eigentlich schon fertig.
Die Grösse des Tuches könnt ihr selber wählen, je nachdem wie lang euer Kleid sein soll.
Um das Kostüm abzurunden könnt ihr eine Hochsteckfrisur machen und Goldschmuck anziehen. Auch Efeu passt perfekt zu der Griechischen Göttin.
5. Ureinwohner (Aborigine)
Das wohl einfachste Kostüm. Dazu müsst ihr braune oder erdfarbene Kleider anziehen, auch Felle sind möglich. Das Gesicht grundiert ihr braun und malt dann weisse Kriegsbemalung darauf, wie es euch gerade so gefällt. Auch an den Armen dürft ihr euch bemalen, das macht das Kostüm noch authentischer. Zu guter Letzt noch ein Kopfband - fertig!
Hier sieht man schon, dass es manchmal echt schwierig ist, das perfekte Kostüm zu finden, wenn man so viele Kriterien beachten möchte.
Und für alle, die a) ihr Budget schonen wollen, b) keine Kostümideen haben oder c) auf die Schnelle noch kurz ein Kostüm auftreiben müssen, habe ich hier 5 Kostümtipps, die ganz einfach selber zu machen oder zusammenzustellen sind.
1. Catwoman
Ein sehr einfaches Kostüm, das praktisch nur aus drei Teilen besteht: schwarze, eng anliegende Kleidung, Katzenohren (sehr praktisch sind zum Beispiel Haarreifen mit integrierten Katzenohren, was aber auch leicht zum Selbermachen ist) und eine geschminkte Maske. Die Maske ist hierbei der anspruchsvollste Teil, auf dem folgenden Bild seht ihr, wie ihr sie etwa schminken müsst.
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| Bild: fashionisers.com |
2. Black Swan
Auch sehr simpel, allerdings braucht ihr dafür etwas mehr als für Catwoman. Und zwar zieht ihr ein schwarzes Trägershirt an und Strümpfe (ich bevorzuge auch schwarz). Dann nehmt ihr ein Gummiband, das so lang ist, dass es einmal um eure Hüfte reicht. Dieses näht ihr zusammen, so dass es eine Art elastischer Gurt gibt. Dann nehmt ihr ganz viele lange Streifen von schwarzem Tüll und knotet die an den "Gurt". Auf dem folgenden Bild seht ihr das etwas dargestellt. Die angeknoteten Tüllstreifen könnt ihr noch enger zusammenschieben, dann gibt es keine Lücken und man hat den Eindruck, dass das Tutu nicht nur aus einzelnen Streifen besteht, sondern aus ganzen Stoffstücken.
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| Bild: Brigitte.de |
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| Bild: makeupmag.com |
3. Katniss Everdeen
Wenn man die richtigen Sachen bereits zu Hause hat, kann man sich auch in nullkommanichts in die Heldin der "Tribute von Panem"-Filmen verwandeln. Und zwar trägt man ganz einfach schwarze Kleidung mit einer braunen Lederjacke. Die Haare werden zu einem französischen Zopf geflochten. Wenn ihr einen Pfeilbogen und einen Köcher habt, dann zieht diese an, sonst kann man diese auch ganz leicht selber machen: Für den Pfeilbogen nehmt ihr einfach einen biegsamen Stock, an dem ihr an beiden Enden eine Schnur befestigt und diese spannt. Für den Köcher nehmt ihr eine runde Dose oder Chips-Packung (Pringels bieten sich sehr gut an!), malt diese braun an oder beklebt sie mit braunem Papier, befestigt oben und unten eine Schnur, damit ihr den Köcher dann tragen könnt und steckt ein paar kurze Äste und Stöckchen hinein an deren Ende ihr Federn befestigt.
Das A und O wäre noch die Spotttölpel-Brosche, wenn ihr eine habt, umso besser und sonst gibt es drei Alternativen: Ihr lasst sie einfach weg, ihr seid kreativ und bastelt eine oder ihr nehmt einfach eine andere, persönliche Brosche.
Übrigens hat dieses Kostüm die beste Wirkung, wenn ihr braune Haare habt. Wie Katniss halt.
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| Bild: popsugar-assets.com |
4. Griechische Göttin
Mein Favorit. Ihr braucht dafür im Grunde nur ein grosses, weisses Tuch (oder in der Farbe, die ihr mögt) und zwei Broschen.
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| Bild: wunderbar |
Die Grösse des Tuches könnt ihr selber wählen, je nachdem wie lang euer Kleid sein soll.
Um das Kostüm abzurunden könnt ihr eine Hochsteckfrisur machen und Goldschmuck anziehen. Auch Efeu passt perfekt zu der Griechischen Göttin.
5. Ureinwohner (Aborigine)
Das wohl einfachste Kostüm. Dazu müsst ihr braune oder erdfarbene Kleider anziehen, auch Felle sind möglich. Das Gesicht grundiert ihr braun und malt dann weisse Kriegsbemalung darauf, wie es euch gerade so gefällt. Auch an den Armen dürft ihr euch bemalen, das macht das Kostüm noch authentischer. Zu guter Letzt noch ein Kopfband - fertig!
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| Bild: arizonas-world.de |
Donnerstag, 15. Januar 2015
3-Minuten-Flechtfrisur
Seien wir mal ehrlich: Wenn wir nach Flechtfrisuren googeln, dann wollen wir auch mal neue entdecken, nicht nur immer den normalen oder seitlichen French-Braid, den Fischgrätenzopf oder den Wasserfall. Die kennen wir schon alle! Ausserdem sind die meisten für den Alltag a) viel zu aufwendig oder b) zu ausgefallen. Aber Achtung: Ich habe eine Frisur gefunden, die speziell ist aber ganz einfach zu machen. Absolut alltagstauglich! Und total schnell gemacht, mit etwas Übung ist sie innerhalb von 3 Minuten fertig. P.S.: Sorry für die schlechte Bildqualität, so sieht das Ergebnis einer Handykamera mit schwachem Akku aus!
Bild 1: So sieht das Endresultat aus. Es ist sozusagen ein eingedrehter Zopf über einem geflochtenen. Wie das geht seht ihr jetzt:
Bild 2: Zuerst nehmt ihr etwa die zweitvorderste Strähne vom Kopf und flechtet diese locker. Sie muss nicht allzu lang sein, denn sobald ihr sie hinter das Ohr legen könnt, steckt ihr sie dort mit einem Bobby-Pin fest. Das macht ihr auf beiden Seiten.
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| Bild: wunderbar |
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| Bild: wunderbar |
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| Bild: wunderbar |
Bild 3: Nachdem ihr auf beider Seite je eine Strähne geflochten und festgesteckt habt, dreht ihr alle Haare, die auf der vorderen Seite der geflochtenen Strähne liegen, ein. Und zwar beginnt ihr ganz oben am Kopf und nehmt dann immer mehr Haare dazu, die ihr dann in Richtung der geflochtenen Strähne eindreht. Wenn ihr das Ohr erreicht habt - und somit auch alle Haare auf der vorderen Seite der Strähne eingedreht habt - nehmt ihr keine neuen Haare mehr dazu, sondern dreht nur noch diejenigen, die schon eingedreht sind, weiter ein. Dann gibt es eine Art Wurst, die ihr dann in der Mitte des Hinterkopfs entweder mit einer grossen Spange feststecken könnt, oder mit einem Haargummi mit den eingedrehten Haaren der anderen Seite zusammenbinden könnt.
Schon wäre die Frisur fertig.
Tipp: Wenn ihr sie noch etwas lockerer wollt, dann nehmt am Schluss die Bobby-Pins bei den eingeflochtenen Strähnen wieder heraus, diese werden sich dann mit der Zeit langsam etwas auflösen, was das Ganze etwas weniger streng aussehen lässt.
Samstag, 11. Oktober 2014
Rezept: Früchte-Smoothie
Ihr kommt nach Hause von der Arbeit oder von der Schule und wollt etwas Kleines essen. Kein Problem! Da ist dieser Früchte-Smoothie perfekt! Und absolut einfach zu machen, denn es braucht keine unbedingt notwendigen Zutaten.
Ich habe mir heute einen herbstlichen Smoothie gemacht. Dafür habe ich eine Banane, einen Apfel und eine Birne mit etwas Apfelsaft und Multifruchtsaft gemixt - und voila: Schon fertig! Eine Sache von fünf Minuten.
Natürlich muss man nicht genau diese Zutaten nehmen. Es gehen auch Orangen, Erdbeeren, Kiwis, Zitronen, und, und, und. Alles ist möglich, ihr könnt jede Frucht nehmen, die ihr zu Hause habt.
Was ich allerdings sehr wichtig finde, ist der Fruchtsaft! Denn nur zerkleinerte Früchte sind eher ein Mus als ein Smoothie, und da wir noch alle Zähne haben, brauchen wir ja keinen Brei. Wir wollen ein Getränk! Und genau deshalb solltet ihr Fruchtsaft nehmen, um das Ganze zu verdünnen. Besonders mag ich die Smoothies mit Orangensaft.
Aber ich möchte euch nicht zu sehr einschränken. Probiert einfach aus, seid kreativ, nehmt die Zutaten, die euch ansprechen! Kein Smoothie ist gleich, jeder ist ein bisschen anders. Viel Spass beim experimentieren!
Ich habe mir heute einen herbstlichen Smoothie gemacht. Dafür habe ich eine Banane, einen Apfel und eine Birne mit etwas Apfelsaft und Multifruchtsaft gemixt - und voila: Schon fertig! Eine Sache von fünf Minuten.
Natürlich muss man nicht genau diese Zutaten nehmen. Es gehen auch Orangen, Erdbeeren, Kiwis, Zitronen, und, und, und. Alles ist möglich, ihr könnt jede Frucht nehmen, die ihr zu Hause habt.
Was ich allerdings sehr wichtig finde, ist der Fruchtsaft! Denn nur zerkleinerte Früchte sind eher ein Mus als ein Smoothie, und da wir noch alle Zähne haben, brauchen wir ja keinen Brei. Wir wollen ein Getränk! Und genau deshalb solltet ihr Fruchtsaft nehmen, um das Ganze zu verdünnen. Besonders mag ich die Smoothies mit Orangensaft.
Aber ich möchte euch nicht zu sehr einschränken. Probiert einfach aus, seid kreativ, nehmt die Zutaten, die euch ansprechen! Kein Smoothie ist gleich, jeder ist ein bisschen anders. Viel Spass beim experimentieren!
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| Bild: wunderbar |
Sonntag, 5. Oktober 2014
DIY: Sportbeutel
Momentan sieht man diese Sportbeutel (ein unglaublich doofes Wort, meiner Meinung nach) ja überall. Hipstertum sei dank. Und ich muss an dieser Stelle ein Lob an diese einfachen Dinger aussprechen: Sie sind echt praktisch!
Und genau deshalb - und weil ich Kreativität einfach super finde - habe ich mir so einen Sportbeutel selber gemacht. Hier ist die Anleitung dazu:
Das ist das Material:
Als erstes habe ich mir aus dem Stoff ein 38cmx96cm grosses Stück ausgeschnitten und in der Hälfte gefaltet. Dann habe ich oben auf beiden Seiten einen etwa 2-3cm grossen Teil umgeknickt und festgesteckt. Dort kommt dann später die Kordel hinein.
Diese umgeknickten Ränder werden festgenäht, wichtig ist dabei, dass ihr eine Art "Tunnel" habt, damit die Kordel dann auch Platz darin hat. Ich habe den ganzen Sportbeutel von Hand genäht, ihr könnt das aber auch gerne mit der Nähmaschine machen, das geht etwas schneller (und sieht vermutlich auch sauberer aus).
Next Step: Jetzt schneidet ihr von der Kordel zwei lange Stücke ab. Das erste Stück zieht ihr von der einen Seite durch den ersten "Tunnel" und dann durch den zweiten "Tunnel" zurück. Mit dem zweiten Kordelstück macht ihr das Gleiche, nur von der anderen Seite her, sozusagen spiegelverkehrt. Am Schluss knotet ihr dann die Enden der Kordeln zusammen. Wichtig: Es muss ein relativ grosser Knoten sein, damit er dann später nicht aus dem Beutel rausrutscht.
Das sieht dann so wie auf dem Bild hier oben aus. Jetzt müsst ihr die Seiten zusammennähen, von oben bis etwa 3cm vor dem gefalteten Ende unten.
Wenn ihr das gemacht habt, zieht ihr jede der Kordel auf ihrer Seite im Beutel drin hinunter, bis zu dem Loch, das ihr noch auf der Seite gelassen habt. Dort steckt ihr dann den Knoten hindurch und näht die Seite fertig zu. Am besten näht ihr auch noch über den Knopf, das habe ich auch so gemacht, dann hält es nachher besser.
So, jetzt müsst ihr nur noch den ganzen Beutel umkehren, das heisst, was bisher die Innenseite war, nach aussen stülpen. Und voila - der fertige Sportbeutel!
Wenn ihr wollt, könnt ihr nun noch den Sportbeutel verzieren, zum Beispiel mit Textilfarben bedrucken, so wie ich das gemacht habe. Ihr könnt aber auch Strasssteine oder Nieten aufkleben, andere Stoffstücke aufnähen und, und, und...
Ich habe für meinen Sportbeutel (ohne Verzierung) etwa eineinhalb Stunden investiert, mit der Nähmaschine geht es aber viel schneller. Der zeitliche Aufwand hält sich also in Grenzen, und teuer ist es auch gar nicht, man kann zum Beispiel auch den Stoff von einem alten T-Shirt nehmen. Das tollste an dieser Arbeit ist das Verzieren. Man kann seinen eigenen individuellen Sportbeutel herstellen, den sonst niemand hat. Ich finde das übrigens auch eine super Geschenkidee! (Nur so als Tipp ;))
Wie gefällt euch diese DIY-Idee?
Und genau deshalb - und weil ich Kreativität einfach super finde - habe ich mir so einen Sportbeutel selber gemacht. Hier ist die Anleitung dazu:
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| Bild: wunderbar |
- Stoff (in meinem Fall ist es eine alte Decke)
- eine lange Kordel
- eine Schere
- Nadeln
- Faden
- ein Messband
- je nach Bedarf auch noch Stecknadeln
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| Bild: wunderbar |
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Ich habe für meinen Sportbeutel (ohne Verzierung) etwa eineinhalb Stunden investiert, mit der Nähmaschine geht es aber viel schneller. Der zeitliche Aufwand hält sich also in Grenzen, und teuer ist es auch gar nicht, man kann zum Beispiel auch den Stoff von einem alten T-Shirt nehmen. Das tollste an dieser Arbeit ist das Verzieren. Man kann seinen eigenen individuellen Sportbeutel herstellen, den sonst niemand hat. Ich finde das übrigens auch eine super Geschenkidee! (Nur so als Tipp ;))
Wie gefällt euch diese DIY-Idee?
Montag, 15. September 2014
Rezept: Tomaten-Schinken-Rührei
Blitzschnell zubereitet und superlecker! Immer, wenn es bei mir schnell gehen muss, oder ich keine Lust zum Kochen habe, dann mache ich Tomaten-Schinken-Rührei. Das Beste daran: Es gibt nicht viel zum Aufräumen nachher!
Für dieses Rezept braucht es keine exakte Mengenangabe. Es ist ziemlich offen und man kann von allem so viel nehmen, wie man will - oder wie man zu Hause hat.
Man bratet zuerst ein paar Eier unter ständigem Rühren mit etwas Milch in der Bratpfanne an. Dann wirft man noch Tomatenstücke und kleingeschnittenen Schinken hinein, bratet es weiter, bis die Eier eine gold-braune Farbe angenommen haben und würzt es zum Schluss noch, je nach Geschmack mit italienischen Kräutern, Salz oder sonst irgendwelchem Gewürz. Fertig!
Wenn man will, kann man auch noch Käse mit dazutun, zum Beispiel Mozzarella, oder statt Tomaten Pelati nehmen (das sind die geschälten Tomaten aus der Dose). Auch Pilze passen perfekt hinein.
Bei diesem Rezept ist Fantasie durchaus auch erlaubt, wenn nicht sogar erwünscht! Denn eigentlich passt alles hinein, was auch auf Pizzas kommt. Ich stelle mir mein Tomaten-Schinken-Rührei immer als gesündere Variante zur Pizza vor. Dann schmeckt es sogar noch leckerer!
Für dieses Rezept braucht es keine exakte Mengenangabe. Es ist ziemlich offen und man kann von allem so viel nehmen, wie man will - oder wie man zu Hause hat.
Man bratet zuerst ein paar Eier unter ständigem Rühren mit etwas Milch in der Bratpfanne an. Dann wirft man noch Tomatenstücke und kleingeschnittenen Schinken hinein, bratet es weiter, bis die Eier eine gold-braune Farbe angenommen haben und würzt es zum Schluss noch, je nach Geschmack mit italienischen Kräutern, Salz oder sonst irgendwelchem Gewürz. Fertig!
Wenn man will, kann man auch noch Käse mit dazutun, zum Beispiel Mozzarella, oder statt Tomaten Pelati nehmen (das sind die geschälten Tomaten aus der Dose). Auch Pilze passen perfekt hinein.
Bei diesem Rezept ist Fantasie durchaus auch erlaubt, wenn nicht sogar erwünscht! Denn eigentlich passt alles hinein, was auch auf Pizzas kommt. Ich stelle mir mein Tomaten-Schinken-Rührei immer als gesündere Variante zur Pizza vor. Dann schmeckt es sogar noch leckerer!
Bild: wunderbar
Es sieht zwar nicht besonders lecker aus, aber der Schein täuscht!
Donnerstag, 4. September 2014
7 Tipps gegen Spliss
Etwas vom absolut schlimmsten, was den Haaren passieren kann, ist Spliss! Eigentlich ist dieser aber ganz leicht zu vermeiden. Dazu braucht man auch gar keine teuren Wässerchen und Mittel, sondern es gibt kleine Alltagstricks die schon grosse Unterschiede bewirken. Ich wende diese alle schon seit einiger Zeit an und merke wirklich, dass meine Haare viel gesünder sind. Hier sind meine 7 Tipps für gesunde Haare:
1. Die Haare über die Nacht einflechten. Im Schlaf wälzt man sich oft hin und her, dabei gibt es eine Reibung zwischen den Haaren und dem Kopfkissen, und das wiederum verursacht Spliss. Durch einen Zopf sind die Haare besser gegen diese Reibung geschützt.
2. Olivenöl. Das Olivenöl wird in die Spitzen einmassiert und über die Nacht lässt man es einwirken. Am Morgen dann werden die Haare ganz normal gewaschen (mit Shampoo, sonst geht das Olivenöl nicht raus und man hat nachher fettige Haarspitzen!). Das Olivenöl spendet den Haaren Feuchtigkeit und ist praktisch in jedem Haushalt zu finden. Das ganze muss auch nicht jede Nacht sein, so ca. einmal in der Woche reicht. Tipp: Ein Tuch auf das Kopfkissen legen, damit es keine Ölflecken bekommt.
3. Die Haare nie föhnen. Das Föhnen trocknet die Haare aus, vor allem wenn es auch noch heiss ist, und trockene Haare sind die Voraussetzung für Spliss. Deshalb: Die Haare nicht föhnen, und falls es wirklich einmal nötig sein sollte unbedingt auf der kältesten Stufe!
4. Nach dem Haarewaschen die Haare noch kalt ausspülen. Das Wasser öffnet die feinen Strukturen im Haar (vergleichlich mit den geöffneten Lappen von Tannzapfen). Das kalte Wasser jedoch schliesst diese und verhindert so, dass das Haar von innen geschädigt wird.
5. Nach dem Haarewaschen die Haare nicht kämmen. Und zwar aus demselben Grund wie oben: Das Haar ist angreifbarer, da die Strukturen geöffnet sind, deshalb sollte auf das Kämmen von nassen Haaren verzichtet werden, oder allenfalls nur mit einem grobzinkigen Kamm/den Fingern kämmen.
6. Naturbürsten verwenden. Es ist gut, wenn man natürliche Bürsten verwendet, zum Beispiel solche aus Schweineborsten oder aus Holz, denn die Kunststoffbürsten haben oft Nähte, die die Haare unnötig belasten.
7. Der altbekannte Tipp: Regelmässig die Spitzen schneiden! Es müssen ja nicht gleich 10 Zentimeter sein, es ist viel wirksamer, die Haare nur ganz wenig, dafür oft zu schneiden als nur einmal aber dafür sehr viel. Lässt man Spliss zu lange in den Haaren, spaltet er sich immer mehr auf, da können Dinge entstehen wie ein 3cm langes "Gabelende" oder 4-fach gespaltene Haare. Also: Regelmässig zur Schere greifen!
Ich muss an dieser Stelle noch erwähnen, dass diese Tipps nicht von heute auf morgen funktionieren, aber wenn man sie geduldig und konsequent anwendet, hat man auf Dauer schöne, gesunde und splissfreie Haare!
1. Die Haare über die Nacht einflechten. Im Schlaf wälzt man sich oft hin und her, dabei gibt es eine Reibung zwischen den Haaren und dem Kopfkissen, und das wiederum verursacht Spliss. Durch einen Zopf sind die Haare besser gegen diese Reibung geschützt.
2. Olivenöl. Das Olivenöl wird in die Spitzen einmassiert und über die Nacht lässt man es einwirken. Am Morgen dann werden die Haare ganz normal gewaschen (mit Shampoo, sonst geht das Olivenöl nicht raus und man hat nachher fettige Haarspitzen!). Das Olivenöl spendet den Haaren Feuchtigkeit und ist praktisch in jedem Haushalt zu finden. Das ganze muss auch nicht jede Nacht sein, so ca. einmal in der Woche reicht. Tipp: Ein Tuch auf das Kopfkissen legen, damit es keine Ölflecken bekommt.
3. Die Haare nie föhnen. Das Föhnen trocknet die Haare aus, vor allem wenn es auch noch heiss ist, und trockene Haare sind die Voraussetzung für Spliss. Deshalb: Die Haare nicht föhnen, und falls es wirklich einmal nötig sein sollte unbedingt auf der kältesten Stufe!
4. Nach dem Haarewaschen die Haare noch kalt ausspülen. Das Wasser öffnet die feinen Strukturen im Haar (vergleichlich mit den geöffneten Lappen von Tannzapfen). Das kalte Wasser jedoch schliesst diese und verhindert so, dass das Haar von innen geschädigt wird.
5. Nach dem Haarewaschen die Haare nicht kämmen. Und zwar aus demselben Grund wie oben: Das Haar ist angreifbarer, da die Strukturen geöffnet sind, deshalb sollte auf das Kämmen von nassen Haaren verzichtet werden, oder allenfalls nur mit einem grobzinkigen Kamm/den Fingern kämmen.
6. Naturbürsten verwenden. Es ist gut, wenn man natürliche Bürsten verwendet, zum Beispiel solche aus Schweineborsten oder aus Holz, denn die Kunststoffbürsten haben oft Nähte, die die Haare unnötig belasten.
7. Der altbekannte Tipp: Regelmässig die Spitzen schneiden! Es müssen ja nicht gleich 10 Zentimeter sein, es ist viel wirksamer, die Haare nur ganz wenig, dafür oft zu schneiden als nur einmal aber dafür sehr viel. Lässt man Spliss zu lange in den Haaren, spaltet er sich immer mehr auf, da können Dinge entstehen wie ein 3cm langes "Gabelende" oder 4-fach gespaltene Haare. Also: Regelmässig zur Schere greifen!
Ich muss an dieser Stelle noch erwähnen, dass diese Tipps nicht von heute auf morgen funktionieren, aber wenn man sie geduldig und konsequent anwendet, hat man auf Dauer schöne, gesunde und splissfreie Haare!
Bild: gofeminin.de
Mittwoch, 3. September 2014
Zum Ausprobieren!
Ich weiss, ich weiss, die Zeiten, in denen es einen Hype um den Harlem Shake gab, sind jetzt vorbei. Es spricht niemand mehr über die Videos, die vor etwa einem Jahr zu tausenden ins Netz gestellt wurden. Per Zufall aber bin ich über etwas gestolpert, das mir zu diesen Zeiten einmal gezeigt wurde.
1. Geh auf www.youtube.com.
2. Tippe "do the harlem shake" ein.
3. Warte 30-40 Sekunden.
4. Lass dich überraschen! :D
Witzig, was sich YouTube so alles einfallen lässt, und ich frage mich gerade, ob es noch mehr solche Dinge im Netz gibt...
1. Geh auf www.youtube.com.
2. Tippe "do the harlem shake" ein.
3. Warte 30-40 Sekunden.
4. Lass dich überraschen! :D
Witzig, was sich YouTube so alles einfallen lässt, und ich frage mich gerade, ob es noch mehr solche Dinge im Netz gibt...
Donnerstag, 7. August 2014
Rezept: Porridge
Ich hatte lange Zeit gebraucht, um das für mich perfekte Frühstück zu finden. Egal was ich morgens ass, spätestens nach zwei Stunden hatte ich wieder Hunger. Bis ich auf Haferflocken stiess. Zusammen mit frischen Früchten war das nicht nur sehr lecker, sondern ich konnte seit dem auch erst am Nachmittag wieder etwas essen, ohne dass mir fast schlecht wurde vor Hunger.
Schon bald habe ich auch bemerkt, dass auf den Haferflockenverpackungen ein Rezept für Porridge ist und ich nahm mir vor, dieses ursprünglich aus Schottland stammende Gericht auszuprobieren. Das dauerte auch ein ganzes Weilchen, doch heute habe ich es endlich gewagt.
Porridge (1 Person)
1 Tasse Haferflocken
1 dl Milch
1 dl Wasser
Einige Minuten kochen und nach Belieben salzen oder zuckern.
Erst konnte ich mir nicht vorstellen, dass dieses Gericht anders schmeckt als nur die Haferflocken ungekocht. Doch sobald ich es probiert hatte, änderte sich meine Meinung schlagartig. Ich probierte auch beide Varianten aus, die gesalzene und die gezuckerte. Persönlich mag ich die gezuckerte ein kleines bisschen lieber, dann habe ich noch eine Bananenstückchen dazugetan und tadaa: mein Porridge!
Schon bald habe ich auch bemerkt, dass auf den Haferflockenverpackungen ein Rezept für Porridge ist und ich nahm mir vor, dieses ursprünglich aus Schottland stammende Gericht auszuprobieren. Das dauerte auch ein ganzes Weilchen, doch heute habe ich es endlich gewagt.
Porridge (1 Person)
1 Tasse Haferflocken
1 dl Milch
1 dl Wasser
Einige Minuten kochen und nach Belieben salzen oder zuckern.
Erst konnte ich mir nicht vorstellen, dass dieses Gericht anders schmeckt als nur die Haferflocken ungekocht. Doch sobald ich es probiert hatte, änderte sich meine Meinung schlagartig. Ich probierte auch beide Varianten aus, die gesalzene und die gezuckerte. Persönlich mag ich die gezuckerte ein kleines bisschen lieber, dann habe ich noch eine Bananenstückchen dazugetan und tadaa: mein Porridge!
Bild: naturaslim.de
Samstag, 2. August 2014
wunderbar's Kaffee
Hitze macht müde. Und ich habe eine ganz persönliche Geheimwaffe, die gegen beides hilft: wunderbar's Eiskaffee! Mit dem ist die Hitze sowie die Müdigkeit sofort weg (jedenfalls bei mir, denn Koffein macht mich so richtig wach).
Das Rezept ist ganz einfach. Ich fülle das Glas zu einem Drittel mit kaltem Wasser und füge zwei Teelöffel Kaffeepulver hinzu (Ich nehme meistens Instantkaffee, dann muss er nicht so lange in den Kühlschrank; Kaffee aus der Maschine geht aber auch). Dann entweder noch einen Teelöffel Zucker, oder wenn es einem zu süss ist, zwei Teelöffel Schokoladenpulver. Das Glas mit Milch auffüllen und ab in den Kühlschrank bis es schön kalt ist. Wenn man will kann man am Schluss auch noch Eiswürfel hineintun, das mache ich meistens dann, wenn ich nicht die Geduld habe zu warten bis der Kaffee kalt ist. ;)
Fertig ist wunderbar's Eiskaffee!
Das Rezept ist ganz einfach. Ich fülle das Glas zu einem Drittel mit kaltem Wasser und füge zwei Teelöffel Kaffeepulver hinzu (Ich nehme meistens Instantkaffee, dann muss er nicht so lange in den Kühlschrank; Kaffee aus der Maschine geht aber auch). Dann entweder noch einen Teelöffel Zucker, oder wenn es einem zu süss ist, zwei Teelöffel Schokoladenpulver. Das Glas mit Milch auffüllen und ab in den Kühlschrank bis es schön kalt ist. Wenn man will kann man am Schluss auch noch Eiswürfel hineintun, das mache ich meistens dann, wenn ich nicht die Geduld habe zu warten bis der Kaffee kalt ist. ;)
Fertig ist wunderbar's Eiskaffee!
Bild: wunderbar
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