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Sonntag, 3. Juli 2016

Sommer-Accesoires

Die Sommerferien stehen vor der Tür - und somit auch die Zeit der Festivals, Outdooraktivitäten und Grillabende. Deshalb heisst es auch: Weg mit den Klunkern, her mit dem verspielten, bunten Schmuck!
Während andere ratlos vor ihrem Schmuckkästchen stehen und nicht wissen, was sie anziehen sollen, trage ich fast täglich den selben Schmuck. Die Kombination passt zu allem und schreit förmlich nach Sommer. Doch seht selbst:

Bild: wunderbar

Bild: wunderbar
Mir gefällt die Kombination aus der schlichten, beinahe eleganten, schwarzen Uhr und den leuchtend bunten, verspielten Armbändern mit den Bommeln und dem goldenen, boho-mässigen Armband. Dazu trage ich nur noch schlichte Ohrringe und manchmal auch schlichte, goldene Fingerringe. Ein echter Hingucker!

Uhr: New Look, ca. 25 Euro
Armband-Set: C&A, ca. 8 CHF

Montag, 2. Mai 2016

Big Love: Uhren

Kommen wir mal zu einem Thema, über das sich die einen vielleicht noch gar nie richtig Gedanken gemacht haben, ich dafür aber umso mehr. Uhren.
Ich erinnere mich noch genau an meine erste Uhr. Ich war etwa 8 Jahre alt und unglaublich stolz darauf, jetzt auch zu den Uhrenbesitzern zu gehören. Natürlich war meine Uhr noch lange kein Prachtstück - viel pink, ein Gummiarmband mit Blümchendekoration und ganz bunt. Kurz gefasst: Diese Uhr war potthässlich, und doch war sie mein ganzer Stolz. Ich trug sie Tag und Nacht.
Irgendwann kam dann der Tag, an dem ich meine Uhr ablegte und nie wieder anzog. Ich brauchte sie auch gar nicht mehr, denn das Jahrhundert der Mobiltelefone war angebrochen. Mein Nokia sagte mir die Zeit genauso zuverlässig wie es bis dahin meine Uhr getan hatte, ausserdem war es viel cooler.
Die ganze Situation machte eine Kehrtwendung, als ich eine neue Ausbildung anfing und dort nirgends eine Wanduhr zu finden war. Ich war nun auf eine Armbanduhr angewiesen, falls ich die Zeit wissen wollte (und das wollte ich), denn es war eine handyfreie Zone. Der grosse Unterschied zu früher war, dass ich nun begann, die Uhr nicht nur als eine Auskunft für die Zeit zu sehen, sondern sie auch als Schmuck zu schätzen.
Heute kann ich nicht mehr auf meine Armbanduhren verzichten. Sie gehören für mich einfach zum Outfit. Mit den Jahren hat sich bei mir eine grosse Variation von Uhren angesammelt und ich kann nun zu jedem Outfit eine passende Uhr anziehen, doch ich habe noch immer nicht genug. Eine Uhr ist eine gelungene Investition, so wie es ein Paar gut sitzdende Jeans sind, oder eine hochwertige Handtasche. Uhren sind es wert.

Uhr von Daniel Wellington. Sehr simpel und schlicht, und doch werten sie jedes Outfit auf.
Bild: http://ecx.images-amazon.com/images/I/41Sk74dhXyL.jpg
 
High-Tech im Kleinformat: die iWatch.
Bild: https://rachaelshah.files.wordpress.com/2015/08/applewatch.jpeg
 
Für diejenigen, die es sportlich mögen, eine Uhr die man mehrmals ums Handgelenk wickelt.
Bild: https://s15-de.vinted.net/images/item_photos/469/323/194/491323964.jpeg?1435069527
 
Eine klassische Uhr mal etwas anderes: mit schwarzem Zifferblatt.
Bild: https://s10-de.vinted.net/images/item_photos/812/618/483/384816218.jpg?1413060629
 
Stilmix: Digitale Uhr von Casio in traditionellem Design.
Bild: http://ecx.images-amazon.com/images/I/61HXtEaU9HL._UL1500_.jpg

Für Weltenbummler. Uhr im Kartendesign.
Bild: https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/236x/85/c8/0d/85c80df5dc7e69df58446bb55f0bac37.jpg

 

Mittwoch, 23. Dezember 2015

How-To: Perfekter Teint

Sind wir mal ehrlich: Irgendwann in unserer Schminkkarriere merken wir Mädels, was schön ist und was hässlich, was nötig ist und was unnötig.
Für mich hat sich im Laufe der letzen Zeit ein Faktor deutlich herauskristallisiert: Ein perfekter Teint.
Man ist automatisch gleich viel schöner, wenn man eine schöne Haut hat, ebenmässig und rein. Dann braucht es nämlich gar nicht mehr viel Schminke, um einiges herzumachen. Doch leider sind nicht alle mit einer makellosen Haut gesegnet, sogar wohl eher fast niemand. Auch ich nicht.
Aaaaber man soll ja immer das Positive sehen in einer Situation und hier ist es, dass ich euch Tipps geben kann, wie man einen mehr oder weniger perfekten Teint hinkriegen kann.

1. Ein absolutes No-Go sind zugepflasterte Gesichter! Beim Make-Up zählt definitiv auch weniger ist mehr. Bei wirklich sehr unreiner Haut empfiehlt es sich, die Unreinheiten und Rötungen mit einem Concealer abzudecken, und zwar wirklich nur genau dort, wo sie sich befinden und nicht noch in einem Umkreis von 3 Zentimetern. Was bei Unreinheiten sogar noch wirkungsvoller ist, das sind Abdeckstifte. Diese haben oft integrierte Inhaltsstoffe, die Pickel bekämpfen und austrocknen.

2. Benutzt ein Make-Up, das auch wirklich eurer Hautfarbe entspricht. Nicht zu dunkel und auch nicht zu hell. Dazu testet ihr das Make-Up beim Kauf am besten auch wirklich auf der Gesichtshaut und nicht auf dem Handrücken, wie es oft heisst (denn die Farben stimmen oft gar nicht überein).

3. Verblenden! Es gibt praktisch nichts unschöneres als Make-Up-Ränder!

4. Sparsamkeit. Denn ein zugepflastertes Gesicht ist nicht gleichzusetzen mit einem schönen Teint. Natürlichkeit ist alles.

5. Last but not least: Rouge. Während - meiner Meinung nach - Konturieren im Alltag nicht besonders tragbar ist (weil nicht natürlich), finde ich etwas Rouge kaum verzichtbar. Man soll und darf es aber keinesfalls übertreiben! Ein gut aufgetragenes Rouge hilft, entweder frische Apfelbäckchen zu zaubern (im Winter, dafür würde ich eher rosafarbenes Rouge benutzen) oder die gebräunte Haut zu unterstützen (im Sommer, mit eher pfirsichfarbenem Rouge). Das zaubert einfach noch etwas "Leben" in ein Gesicht.

Bild: sunny7.at

Sonntag, 17. Mai 2015

Triangl Swimwear

Endlich mal wieder ein Lebenszeichen von mir! Ja, ich habe den Blog noch nicht aufgegeben, nur habe ich in letzter Zeit andere Dinge im Kopf gehabt.
Wie dem auch sei, hier bin ich wieder!

Mittlerweile steuern wir geradewegs auf den Sommer zu, und das heisst natürlich: Bikinisaison! (Die Bikinifigur lassen wir mal grosszügig beiseite...)
Mit dem perfekten Bikini ist es immer so eine Sache. Entweder stimmt die Form, die Farbe oder die Grösse nicht, dann wiederum kann es ganz üble Rüschen haben oder der Bikini betont eine Problemzone... Bikinis aussuchen ist gar nicht mein Ding, da gibt es wirklich tausend andere Dinge, die ich lieber mache. Vor allem werde ich nie, niemals eine Verkäuferin um Rat bitten. Deren kritischen Blicke verfolgen mich sonst bis ans Lebensende in meinen Träumen.
Meistens läuft es darauf raus, dass ich bis zum Ausverkauf warte und dann den erstbesten, günstigen Bikini schnappe, mit dem Gedanken, dass ich ihn ja sowieso nicht oft anziehen werde.
Doch jetzt habe ich einen - nein, man glaubt es kaum: sogar mehrere! - Bikini, der das Objekt meines Begehrens ist.
Vielleicht habt ihr auch schon von den bunten, comicmässigen Bikinis von Triangle Swimwear gehört? Wenn nicht, dann ist das auch egal, denn ihr werdet diese gleich kennenlernen.


Bild: triangl.com
 Modell: Poppy - Flamingo Fling
 
 
 
Bild: triangl.com
 Modell: Poppy - Peach Soda
 
 
 
Bild: triangl.com
 Modell: Milly - Santa Rosa Splash
 
 
 
Bild: triangl.com
Modell: Winnie - Jessynightfox
 
 
 
Leider sind diese Bikinis nicht gerade die günstigsten - sie kosten je ca. 89 US-Dollar. Und leider bin ich (noch) nicht in Besitz eines solchen Bikinis, deshalb kann ich auch keine Aussagen über die Qualität und Funktionalität machen. Aaaber: Ihr hattet jetzt etwas fürs Auge.

Montag, 9. Februar 2015

Big Love: L'Occitane en Provence - Handcreme

Der Winter ist, nebst Schnee und Kälte, bekannt für eines: trockene Haut. Besonders meine Hände leiden in dieser Jahreszeit, sie werden rissig und schwellen manchmal sogar auf - vor Trockenheit.
Handcreme finde ich eigentlich ja schön und gut, meistens ist sie mir aber zu fettig, ich hasse das Gefühl, überall Fettspuren zu hinterlassen, nachdem ich Handcreme benutzt habe.
Aber es gibt eine Handcreme - die Handcreme sozusagen - die genau diesen Effekt nicht hat, dafür aber zahlreiche andere positive Effekte. Die "Zitronen-Verbene Handcreme" der Marke "L'Occitane en Provence". Sie ist zwar eher etwas teurer (12 CHF pro 30ml), aber darüber kann ich hinwegsehen.
Sie pflegt die Hände super, versorgt sie mit Feuchtigkeit und hat einen kühlenden Effekt, was natürlich genau das Richtige ist für meine oft geschwollenen Hände. Die Hände fühlen sich nach dem anwenden der Handcreme wie neugeboren. Die (biologischen) Zitronenverbeneextrakte und der Tapiokapuder, mit denen die Handcreme angereichert ist, pflegen die Hände und verleihen einen sanften Duft nach Zitrone. Übrigens wusste ich lange nicht, was Verbenen sind. Ich habe es aber gegoogelt: Verbenen sind eine Pflanzengattung der Eisenkrautgewächse.

Bild: wunderbar

Sonntag, 14. Dezember 2014

Knuckle Rings zum Zweiten!

Alte Liebe rostet nicht. Was sinngemäss zutrifft, stimmt wortgetreu nicht.
Es geht wieder mal - war ja klar - um Knuckle Rings. Die Liebe zu ihnen verlässt mich einfach nicht, sie sind meine Lieblingsaccessoires und werden es auch noch eine Weile bleiben. Leider aber sind die Knuckle Rings, die ich bisher mein Eigen nennen konnte, nicht ganz vor dem vielen Gebrauch und auch vor der Zeit nicht geschützt. Im Gegenteil. Langsam verfärben sie sich, das schöne Gold weicht einem komischen rostrosa. Es sieht einfach nicht mehr so toll aus, obwohl es nicht rostet, sondern "nur" oxidiert.
Wie dem auch sei, genau dieses Ereignis hat mich dazu gebracht, bei einem spontanen Ladenbesuch - den hatte ich wirklich, wirklich nicht eingeplant! - ein neues Ringset zu kaufen. Und zwar für nur 14.90 CHF bei - jetzt kommt ein kleines Wunder - "Chicoree".
Trotz dem spontanen, ungeplanten Einkauf und obwohl "Chicoree" sonst eigentlich nicht so mein Ding ist, liebe ich diese Ringe.
Sie sind sehr filigran und elegant, die Formen sind unauffällig und zart, an den Fingern sind sie nicht auffällig, sondern kaum zu sehen, da sie so dünn sind. Und natürlich sind sie goldfarben.

Bild: wunderbar
 So, zum Schluss aber noch eine Frage an euch: Habt ihr einen Tipp, wie sich Schmuck nicht so verfärbt mit der Zeit? Oder was man gegen diese Verfärbung tun kann?
Ich male manchmal den Schmuck mit Nagellack an (in den Farben, die ich schön finde), aber das sieht halt einfach nicht so schön aus wie am Anfang.

Freitag, 12. Dezember 2014

Zalando: Schrei vor Glück!

Schock! Letzte Woche merkte ich, dass mein Kleiderschrank neue Kleider nötig hat. Unbedingt und so schnell wie möglich. Nach einem kurzen Blick in die Agenda wurde mir bewusst: Ich bin so verplant, ich habe bis ins Neue Jahr keine Zeit mehr, shoppen zu gehen. Neeeein! Das war definitiv ein Worst-Case-Szenario, das sich da bei mir abspielte. Das einzige freie Datum war der 23. Dezember und da würde ich ganz bestimmt nicht shoppen gehen. Diese vollgestopften Läden tue ich mir nicht an.
Da kam mir der Geistesblitz. Wenn ich keine Zeit hatte, um zu den Kleidern zu gehen, wieso kamen dann nicht einfach die Kleider zu mir? Wofür sehen wir tausendmal die Zalando-Werbungen (die uns mit der Zeit grausam auf den Geist gehen) im Fernsehen, wenn wir dann in Notfällen - oder öfters - auf Zalando zurückgreifen.
Also setzte ich mich an den Laptop und ging shoppen. Online, so wie es bei Zalando halt üblich ist. Natürlich mag ich richtiges, reales Shoppen viel, viel lieber, denn durch Mausklicks Kleider auszuwählen ist halt einfach nicht dasselbe.
Bild: wunderbar
Wie dem auch sei, heute kam mein Paket an. Und obwohl ich eigentlich wirklich nicht so gerne online shoppe, war es ein kleiner Glücksmoment. Schrei vor Glück eben, wie es so schön heisst. Ich habe mir aber im Vorneherein gesagt, dass ich nicht alles nehmen werde, und das ist mir jetzt zum Verhängnis geworden. Denn ich kann mich schlicht und einfach nicht entscheiden. Wenn etwas einmal bei mir im Zimmer landet, dann will es scheinbar nur schweren Herzens wieder weg. Was soll ich nur wählen?




Bild: zalando.ch
Dieser Pulli finde ich echt toll. Das Spezielle sind die hervorstehenden Muster, denn es ist ein Strickpulli. Leider ist er sehr kurz, mit Hosen sieht er nicht so toll aus, aber zu einem schwarzen Skaterskirt ist er ein echter Hingucker.


Bild: zalando.ch
Ich mag diesen grauen Pulli mit ellenbogenlangen Ärmeln sehr. Er ist sehr schlicht, eigentlich nichts Spezielles, betont aber die Figur sehr schön.


Bild: zalando.ch
Dieser gestrickte, rosafarbene Pulli sieht auf diesem Bild wirklich toll aus. Allerdings ist er um den Bauch herum sehr kurz, die Ärmel aber sind im Vergleich dazu viel zu lang. Er ist ein bisschen unförmig, zumindest bei mir. Ausserdem sieht er wärmer aus, als er ist. Er ist sehr locker gestrickt, was sehr viele "Lücken" zur Folge hat. Die Farbe allerdings finde ich wunderschön.


Bild: zalando.ch
Der Pulli ist kuschelig und sieht supertoll aus. Was mir allerdings nicht so gefällt, das sind die unterschiedlichen Längen vorne und hinten. Die Idee von diesen an sich finde ich nicht schlecht, nur ist die Länge zu unterschiedlich. Ein bisschen weniger extrem wäre perfekt.


Bild: zalando.ch
Lieblingsteil! Obwohl dieser Pulli kurze Ärmel hat und auch um den Bauch eher kurz ist, finde ich ihn einfach traumhaft. Die Farbe ist genau mein Ding und durch das, das alles eher kurz ist, wirkt er nicht seltsam. Er ist vielleicht nicht gerade der beste Pulli für einen kalten Winter, aber zum Anschauen sehr schön.
Den behalte ich ganz sicher.


Bild: zalando.ch
Last but not least noch etwas anderes. Nach all diesen Pullis war mir auch noch nach etwas kürzerem zu Mute. Ich finde dieses Shirt sehr schlicht, die Ärmel in Spitzenoptik aber machen es zu einem Hingucker. Dass es nach hinten etwas länger verläuft, gefällt mir sehr gut.


Welches dieser Teile gefällt euch am besten? Und welche würdet ihr zurückschicken?

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Big Love: Vero Moda

Stellt euch dieses Szenario vor: Ihr habt eine Shopping-Tour geplant, klappert ein Geschäft nach dem anderen ab. Aber ihr findet nichts Passendes, nichts gefällt euch. Ihr wollt schon aufgeben, seid enttäuscht, nichts gefunden zu haben, da seht ihr ihn. Einen Kleiderladen. Eure letzte Hoffnung, denn ihr wisst genau, dass ihr dort einfach immer etwas findet werdet. Der Tag und somit auch eure Stimmung sind gerettet!

Was wie ein modernes Märchen klingt, ist bei mir Wirklichkeit. Meine letzte Hoffnung ist immer "Vero Moda". Egal, in wie vielen Läden ich nichts Passendes gefunden habe, dort finde ich immer etwas!
"Vero Moda" ist definitiv mein absoluter Lieblingskleiderladen. Als ich noch nicht dort einkaufte, dachte ich immer, er sei total teuer. Was natürlich völliger Quatsch ist.
Die Kleider sind qualitativ sehr gut und liegen absolut in einem guten Preisbereich, sie sind zudem schick, feminin, elegant und zeitgetreu. Genau das perfekte für mich. Meine Garderobe erhält immer mehr und mehr "Vero Moda"-Stücke.

Als ich mit dem Shoppen angefangen hatte, war "Chicoree" mein Favorit. Es war noch zu meiner Schulzeit, alle hatten ihre Kleider von dort, vor allem die Basics, und deshalb war er cool. Dann kam ich auf den Geschmack von "H&M". Es war irgendwie erwachsener, dort einzukaufen und es hatte auch sehr viele Teile, die mir sehr gefielen. Doch manchmal sind sie auch oft sehr ausgefallen, weshalb ich auch oft bei "C&A Clockhouse" einkaufte. Es waren sehr modische Kleidungsstücke, die aber auch eher dezent waren. Und dann kam "Vero Moda". Neben "Pieces" ist "Vero Moda" mein Top-Favorit. Er sieht nicht nach billigen Teilen aus, aber sie sind wirklich preiswert. Und mein Hauptargument: Ich finde einfach immer etwas. Danke, "Vero Moda", dass du mich immer wieder aufmunterst! (Und dass du meinen Geldbeutel erleichterst...)

Bild: mitticity.com

Dienstag, 9. Dezember 2014

Graue Maus auf den Nägeln

Sie wächst und wächst. Meine Nagellack-Sammlung. Meine Wandlung vom Anti-Nagellack-Mensch zur Nagellack-Fanatikerin ist vollbracht. Ich bin stolze Besitzerin von jetzt neu 13 Nagellacken, was ziemlich viel ist im Vergleich zu früher, als ich gerade mal einen - wenn überhaupt - besass.
Wie dem auch sei, ich habe heute 2 Exemplare gekauft, in zwei verschiedenen Graustufen. Ich mag keine knalligen Farben an den Fingern, deshalb fand ich diese sehr passend. Und irgendwie wirken diese zwei Farben sehr elegant auf mich.
Ich werde sie auf jeden Fall einmal testen und vielleicht dann auch im Blog über diese schreiben, es waren nämlich sehr preisgünstige Exemplare und ich bin gespannt, wie ihre Qualität so ist.
Beide Lacke sind von "NYX" und kosteten je 5 CHF, was wirklich nicht viel ist für 15ml, meiner Meinung nach. Der dunklere heisst "NPS117 Gray" und der hellere "NPS146 Cloudy". Übrigens: "Cloudy" kommt der Farbe, die man von aussen sieht, sehr nahe, "Gray" allerdings ist auf den Nägeln etwas dunkler als im Fläschchen.

 
Bild: wunderbar

Mittwoch, 3. Dezember 2014

Vogue's Puppen

Zack - und plötzlich sehe ich sie vor mir: Eine Bildstrecke von Vogue. Im Puppendesign. Da muss man gleich zweimal hinsehen, bis man merkt, dass es Models sind und keine echten Puppen. Echt toll umgesetzt! Aber seht selbst:

Bild: tumblr.com

Bild: tumblr.com

Bild: tumblr.com

Bild: tumblr.com

Bild: tumblr.com

Bild: tumblr.com


Bild: tumblr.com

Bild: tumblr.com

Bild: tumblr.com

Bild: tumblr.com

Bild: tumblr.com

Montag, 1. Dezember 2014

Ponch-OH!

Man liest es in allen Modezeitschriften: Er ist das It-Teil dieses Winters. Der Poncho!
Kaum zu glauben, wenn ich mich daran erinnere, dass damals ein Mädchen mit mir zur Schule ging, die wegen ihres Lieblingskleidungsstückes, dem Poncho, belächelt wurde. Wer zog den bitteschön eine Decke an?
Jetzt ist es anders, und zwar ganz und gar anders. In zahlreichen verschiedenen Varianten gibt es ihn nun, ob uni, kariert, bunt gemustert oder was auch immer sich das Herz sonst noch wünscht. Und einer ist schöner als der andere.
Dank dieser Poncho-Manie, die gerade in der Modewelt herrscht, habe ich für euch ein paar Goldstücke rausgesucht:


Bild: 3.bp.blogspot.com
 Wunderschön gemustert, in herbstlichen Farben (Rot wie die Blätter und grau wie der Nebel...).


Bild: media.peterhahn.de
 Ein elegantes Modell in beige. Die Verschlüsse auf der Brust sind das Tüpfelchen auf dem "i".



Bild: whicdn.com
 Für alle Hippies und Neuzeit-Indianer: Das wär was für euch!




Bild: polyvore.com
 Wer es lieber schlicht und feminin mag, wird mit diesem altrosafarbenen Stück bestens bedient sein.



Bild: images.otto.de
 Special-Effekt: Bei diesem Poncho sieht es so aus, als ob man noch einen Schal in der gleichen Farbe tragen würde. Witzig.



Bild: media.peterhahn.de
 Muster-Stück! Durch die Quasten und das detaillierte Design bekommt der Poncho einen orientalischen Touch.


Donnerstag, 13. November 2014

Was hängt denn da?

Ohrringe sind etwas Tolles. Sie sind so klein, aber machen trotzdem so viel aus beim Erscheinungsbild einer Frau. Sie können aus einem Outfit enorm viel herausholen.
Da ich zu der Sorte Mensch gehöre, welche nicht jeden Tag die Ohrringe wechselt (und eigentlich lieber kleine Stecker mag als grossen hängenden Ohrschmuck) besitze ich auch nicht besonders viele. Hier meine Lieblinge:


Bild: wunderbar


Oben links: Diese schwarzen Steine mit goldener Umrahmung stammt aus der Schmucksammlung meiner Mutter, also gehören sie eigentlich gar nicht mir.
 
Oben Mitte: Mit lachsfarbenen Glitzersteinchen und weissen Perlen sind diese Ohrringe verziert. Ich habe sie von meiner Mutter geschenkt bekommen.
 
Oben rechts: Etwas älter sind diese Exemplare. Ich habe sie einmal im Urlaub bei "Claire's" gekauft. Es war 3 für 2 und deshalb kann ich den Preis nicht mehr ganz genau nennen.
 
Unten links: Goldene Löwen von "Claire's", diese haben etwa zwischen 5 und 10 CHF gekostet.
 
Unten Mitte: Lieblinge! Diese goldenen Dreiecke waren Liebe auf den ersten Blick. Ich habe sie bei "Vögele Shoes" gekauft, es war gerade eine Aktion und sie haben nur 3 CHF gekostet.
 
Unten rechts: Und auch auf dieses Paar konnte ich nicht verzichten, als ich sie im Laden sah. Ich habe sie zusammen mit den Dreiecken gekauft, ebenfalls bei "Vögele Shoes" für 3 CHF.

Samstag, 8. November 2014

Verrückter Schuh!

Nichtsahnend klickte ich mich durch die Zalando-Seiten, einfach mal um zu schauen, was es dort so gibt. Und plötzlich - ein Schuh! Und was für einer!

Bild: zalando.ch

Zuerst war ich überrascht, so einen aussergewöhnlichen Schuh in den Kollektionen bei Zalando zu finden. Ich konnte mir erst nicht vorstellen, dass jemand ernsthaft diesen Schuh kaufen würde. Na ja, bis ich die Kommentare gesehen habe. Mindestens zwei Personen scheinen dieses Stück schon zu besitzen.
Dann änderte sich alles. Ich begann mich zu freuen. Ich fand es nun super, dass nicht nur "langweilige", normale Dinge angeboten werden, sondern halt auch mal ein so verrückter Schuh wie dieser. Denn auf den zweiten Blick scheint er gar nicht mehr so komisch zu sein, ich finde ihn sogar fast schön. Tragen würde ich ihn trotzdem nicht.
Es ist toll, dass immer Neues ausprobiert wird und auch mal die Grenzen ausgedehnt oder sogar gesprengt werden. Die Kreativität soll ihren Platz in der Gesellschaft haben und dazu trägt dieser Schuh eine Menge bei.
Für mich ist er ein Sinnbild für die Weiterentwicklung, den Mut, das Selbstbewusstsein. Jeder Mensch soll so sein, wie er will, jeder Mensch soll tragen, was er will und jeder Mensch soll designen was er will.

Montag, 3. November 2014

Black High Heels!

Als erstes müsst ihr wissen: Ich bin keine Absatzschuhträgerin. Ich war es nie, aber ich könnte es vielleicht werden.
Ich konnte nie die Frauen und Mädchen verstehen, die den ganzen Tag - oder noch schlimmer: die ganze Nacht - mit hohen Schuhen herumstöckeln und sich über ihre schmerzenden Füsse beklagen. Es ist doch viel schöner, wenn man rennen, tanzen und hüpfen kann in schönen, flachen Schuhen, am liebsten Turnschuhe...
Aber ich habe mich betrogen. Und zwar an Halloween, ausgerechnet! Ich bin die ganze Nacht mit hohen Schuhen unterwegs gewesen, in der Hälfte hat das Dilemma dann begonnen: Meine Fusssohlen begannen mörderisch zu brennen, ich hatte das Gefühl, auf glühenden Kohlen zu gehen. Und das musste ich dann für den Rest der Nacht aushalten. Was mich ein wenig beschämt ist, dass die Schuhe gar nicht mal sooo hoch waren. Aber ich bin es halt nicht gewohnt.
Na ja, Vorteile haben Absatzschuhe schon. Zum einen ist die Haltung gleich viel, viel, viel besser und man wirkt einfach sehr feminin.
Die hohen Schuhe, die sich in meinem Besitz befinden, gefallen mir nicht besonders, deshalb habe ich mir vorgenommen, bald shoppen zu gehen. Und zwar habe ich schon in der frühen Pubertät von Schuhen geträumt, welche ich - ich zitiere - "irgendwann einmal kaufen werde". Und nun ist es so weit.
Es sind schwarze High Heels, vorne etwas abgerundet, Bleistiftabsätze und bei der vorderen Fusssohle etwas erhöht. Und das wichtigste: Sie sind zeitlos. Wieso sonst würde ich sie nach so vielen Jahren immer noch wollen?

Bild: s2.favim.com

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Schaltastisch. Oder eben nicht.



Schals als Accessoire, das ist ein absolutes No-Go für mich! Bei einigen Personen sieht es super aus, wenn sie ihr Outfit mit einem Schal vervollständigen. Vermutlich sieht es sogar bei allen toll aus, nur eben bei mir nicht. Ich habe seit Jahren keinen Schal mehr getragen (ausser aus wirklich wichtigen Gründen, wie zum Beispiel wenn mir seeehr kalt war oder wenn ich krank war), trotzdem besitze ich tausende von Schals, von denen die meisten kaum getragen wurden. Es passt einfach nicht zu mir.
Die einzige Art von Schal, die ich wirklich  und wahrhaftig liebe, sind so richtig dicke Winterschals. Zusammen mit einer Jacke gehen die völlig in Ordnung, bei mir gehören sie in die normale Garderobe für kalte Tage. Aber bitte: Nur zu Jacke anziehen, keinesfalls auf die Idee kommen, diese Strickschals oder superwarmen Schals zum normalen Outfit zu kombinieren! *Würg*
Ja, mir ist klar, dass ich hier vermutlich eine andere Meinung habe als alle anderen Menschen auf diesem Planeten, aber ich bin halt eben nicht der Schal-Typ. Sorry.
Bild: i00.i.aliimg.com
Das ist mal ein Schal, der echt toll ist (für den Winter)!

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Schuhe, Schuhe, Winterschuhe!

Früher war es ganz einfach: In den Schuhladen rein, die am dicksten gefütterten wasserfesten kniehohen Stiefel mit super Profil in der richtigen Grösse packen, bezahlen, aus dem Laden raus und voila - schon hatte man die Winterschuhe für die kommende Saison!
Heute ist es anders. Die Schuhe sollten gut aussehen, feminin und grazil, und auf keinen Fall gepolstert und mit Fell ausgestattet! Ausserdem ist es egal, wenn man kalte und nasse Füsse bekommt oder wenn man ständig ausrutscht - was zählt, ist das Optische!
Ich weiss, das alles klingt danach, als ob ich mich zurücksehne in die gute alte Kindheit, wo Schuhe einfach noch Schuhe waren und einen anderen Zweck zu erfüllen hatten, als gut auszusehen. Und irgendwie stimmt es auch, aber ehrlich gesagt hatte es bei mir schon damals viele, viiiele Schuhe gegeben, die mir von meiner Mutter und der Verkäuferin aufgezwungen wurden, nur weil sie "gute" Schuhe waren. Seit ich genug alt bin, die Schuhe selber zu kaufen, kann ich mich auch endlich wie ein richtiges weibliches Wesen fühlen: Das Optische zählt!
Sowieso tobe ich auch nicht mehr im Schnee und Matsch herum wie früher, das ist vorbei. Lieber laufe ich nun elegant auf meinen - bitte nicht in eine Pfütze treten! - Schuhen durch die Welt und freue mich schon insgeheim auf irgendeinen Ort, wo ich meine Füsse aufwärmen kann.
Okay, ich bin völlig von dem Thema abgeschweift, über das ich anfangs schreiben wollte. Ich brauche nämlich neue Schuhe für den Winter. Na ja, ich will neue Schuhe für den Winter. Und ich habe auch schon eine genaue Vorstellung davon, wie sie aussehen sollten. Nämlich genau so:




Bild: thumbs4.ebaystatic.com


 

Die Farbe ist mir momentan noch recht egal, es sollte einfach etwas sein, das zu allem passt. Also vermutlich schwarz. Die Form ist das, was die Schuhe für mich zu einem Wunschobjekt machen. Leider habe ich momentan gerade keine Zeit zum Shoppen und bis ich wieder Zeit habe, hat vermutlich schon die Hälfte aller Frauen diese Art Schuhe. Mal schauen, was mir dann gefällt.

Samstag, 18. Oktober 2014

FEHLkauf...

Ok, in diesem Post geht es nicht um irgendwelche hässlichen Lappen, die ich gekauft, nicht einmal getragen und es im Nachhinein extrem bedauert habe. Im Gegenteil. Es geht hier um wunderschöne Teile, die ich eben gerade NICHT gekauft habe und es im Nachhinein total bereue! Ein fehlender Kauf sozusagen.

Es ist doch immer so, du siehst etwas beim Shoppen und denkst im ersten Moment: "Wow." Im Zweiten Moment denkst du etwas darüber nach, probierst es vielleicht sogar an, machst einen Preisvergleich und denkst dann nacher: "Hmm, nein, ich glaube, das brauche ich nicht." Kaum bist du zuhause, denkst du an das Teil zurück und wirst schon ganz melancholisch, so à la: "Hätte ich es doch nur gekauft!" Folglich nimmst du dir vor, es beim nächsten Mal sofort zu kaufen. Nur leider findest du es beim nächsten Mal nicht mehr. Und auch beim übernächsten und überübernächsten nicht. Du hast es für immer verloren!
Ja, ich kenne dieses Szenario, und wie! Ich habe Dinge zu Hause, die ich hundertmal lieber gegen einen dieser verlorenen Schätze tauschen würde!
Leider wird das nie der Fall sein.
Meine Moral davon: Es gibt keine Moral. Woher soll ich im Vorneherein wissen, ob der Kauf dann wirklich das Kleidungsstück meiner Träume ist oder ein Fehlkauf? Also gibt es nur eines: hoffen, dass das Bauchgefühl recht hat und nur das kaufen, was man wirklich will. Oder zumindest denkt, dass man es will.

Hier sind übrigens noch meine Top 3 der fehlenden Käufe:

1. Patchwork Sweater von Vero Moda

Bild: images.tommy.com
Ok, was da auf diesem Bild zu sehen ist, würde ich nie kaufen. Es ist einfach nicht mein Stil. Doch leider finde ich kein Bild meines absoluten Traumsweaters, genau so, wie den Sweater selbst. Ihr könnt euch einfach diese Bluse, oder was es auch ist, als Sweater vorstellen, mit Kapuze, ohne Knöpfe (ich hasse Knöpfe, nur so nebenbei). Ein TRAUM!


2. Gestreifter Pulli von H&M

Bild: ebayimg.com
Auf den ersten Blick sieht dieser Pulli wie ein ganz normaler Pulli aus. Das ist auch der Grund, wieso ich ihn nicht gekauft habe. Doch jetzt kommt das ganz grosse Aber: Die Ledereinsätze auf den Schultern haben es mir total angetan! Ich liebe sie!


3. Rosa Kleid von Vero Moda

Bild: s06-de.vinted.net
 
Der Rock selber sah genau so aus. Obenrum aber war es ganz normaler Stoff, ein leichter V-Ausschnitt und Spaghetti-Träger. Schon Jahre ist es her, ich habe Vero Moda gerade neu für mich entdeckt, da habe ich dieses Kleid gesehen. Es war Liebe auf den ersten Blick. Und ich hätte es auch sofort gekauft, nur war ich damals eben jünger und hatte noch nicht so ein grosses Budget... Dem Kleid trauere ich heute noch nach.

Montag, 13. Oktober 2014

Face.. äh - Lookbook!

Mode ist Kreativität. Mode ist Mut. Mode ist Inspiration.
Manchmal fehlt mir aber jegliche Inspiration. Meine Klamotten kenne ich schon auswendig und auch jene Stücke, die mir nach dem frischen Kauf gewagt und super modisch vorkamen, sind nun schon bald langweilig und einfach alltäglich geworden. Genau zu diesem Zeitpunkt zaubere ich meine Geheimwaffe hervor: "Lookbook".
Das Facebook für den Style, wie ich es gerne nenne. Verschiedene Personen aus ganz verschiedenen Winkeln der Erde haben dort ein Profil und posten von Tag zu Tag Fotos von ihren Outfits. Ob elegant, sportlich, freakig - du findest alles!
Da soll mal einer sagen, Stil kann man nicht lernen! Bei all diesen modebewussten Menschen bleibt man nicht vom Stil verschont. Diese tollen Outfits können einen nicht kalt lassen. Denn mindestens irgendeiner auf "Lookbook" hat einen Stil, der dir gefällt. Bei mir sind es mindestens zu viele. Ich würde nach jedem Besuch auf dieser Website am liebsten einen seeehr ausgedehnten Shoppingtrip machen und alle Teile nachkaufen. Zum Glück bin ich noch keine angefressene Zalando-Kundin, sondern nur eine Ab-und-zu-Nutzerin. Sonst wäre mein Kleiderschrank voll und mein Konto leer.

Und was wäre dieser Post ohne Link zu "Lookbook"?!
http://lookbook.nu/

Mittwoch, 1. Oktober 2014

HAUL: Oktober

Ich war heute shoppen! Endlich, nach langer, langer Zeit wieder einmal.
Leider musste ich merken, dass mir die aktuelle Mode momentan nicht sonderlich gefällt, beziehungsweise dass die Sachen, die mir gefallen, nur äusserst selten auffindbar waren. Oder um Welten zu teuer. Das war echt schade, denn ich hätte so richtig Lust gehabt, vollbepackt mit Tüten wieder nach Hause zu kommen.
So, fertig geschrieben, jetzt kommt meine Shoppingausbeute!

Bild: wunderbar
 
 Nagellacke sind meine neue Leidenschaft! Allerdings auf gar keinen Fall knallig bunte, sondern eher Pastell- und Erdfarben, ganz unauffällig und trotzdem mit grosser Wirkung. Diesen hellbraunen Nagellack habe ich bei Otto's gefunden (3 CHF).


Bild: wunderbar
 Schuhe, Schuhe, Schuhe! Eine Frau kann nie genug Schuhe haben, das konnte ich als Kind nie verstehen. Und jetzt... na ja, sagen wir es so: Ich habe meinen eigenen Schuhschrank, und der reicht mir schon lange nicht mehr... Diese tollen beigefarbenen Sneakers sind von Dosenbach, ein echtes Schnäppchen! (9.90 CHF anstatt 19.90 CHF)


Bild: wunderbar
 Ja, schon wieder Schuhe! Und zwar liebe ich diese Schuhe, ich habe sie bis jetzt immer in schwarz besessen, grau finde ich jetzt aber fast noch schöner. Es ist nicht ganz so hart wie schwarz, und schwarz haben sowieso fast alle... Auch diese tollen Stücke habe ich bei Dosenbach gekauft (17.90 CHF).


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 Obwohl die Mode momentan wie schon gesagt nicht so mein Fall ist, gibt es zum Glück ja immer noch die Basics. Und ich vergöttere meine neuen Pyjamahosen, die allerdings ein bisschen zweckentfremdet werden und mir als Trainerhosen dienen. Vielen Dank für deine tollen Basics, H&M! (14.90 CHF)


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Und jetzt mein Highlight vom heutigen Tag: Tatsächlich ein Kleidungsstück! Und zwar ist das ein Cardigan mit schwarz-weissem Muster (im Bild sieht es ziemlich grau aus, ist aber nur schwarz und weiss - ehrlich!).  Ich konnte einfach nicht daran vorbeigehen. Und diesen Schatz habe ich bei Pieces gefunden (29.90 CHF).


Übrigens: Ihr merkt vielleicht, dass ich sehr preiswerte Dinge kaufe (um nicht zu sagen günstig). Das liegt daran, dass ich im Moment noch am studieren bin und deshalb auch ein bisschen auf mein Budget achten muss ;).