Eine sanfte Brise weht mir über das Gesicht, ich schmecke das Salz des Meeres auf meinen Lippen und streiche mir einige Haarsträhnen von der klebrigen Stirn. Mein Rücken schmerzt etwas vom schweren Rucksack, den ich getragen hatte, doch beim Anblick dieses traumhaften Strandes sind alle Mühe und Sorgen vergessen. Ich atme tief ein und geniesse die Ruhe.
So könnte ein Tag eines Backpackers aussehen. Und obwohl einem die Sehnsucht nach dem fernen Strand packt, trübt trotzdem ein Schatten diese Sehnsucht: Die Angst. Die Sorgen.
Was, wenn ich alleine losziehe? Wie soll das gehen, nur mit einem Rucksack? Da hat doch nie alles drin platz! Wie soll ich mich verständigen? Und vor allem, mit wem? Und die wichtigste aller Fragen: Werde ich nicht einsam sein?
Fakt ist: Wenn du alleine reist, wirst du alleine sein. Du wirst auf dich gestellt sein, das ist klar. Aber was du dabei niemals vergessen darfst: Du wirst nicht einsam sein! Du wirst überall Leute antreffen. Einigen geht es genau so wie dir, und ganz allgemein freuen sich alle darüber, neue Bekanntschaften zu machen und neue Leute kennenzulernen. Was es dafür braucht, ist nur ein Schritt auf die Leute zuzumachen. Aus einem einfachen Lächeln können neue Bekanntschaften entstehen, aus einem "Hallo" neue Freundschaften.
Lass dich nicht von der Angst überwältigen! Gehe auf neue Leute zu! Mit der Zeit wirst du ein Gespür dafür bekommen, welche Art von Leuten du magst und welche nicht. Du wirst die Fähigkeit bekommen, die Leute auf den ersten Blick besser einschätzen zu können. Menschenkenntnis. Das ist es, was dich erwartet. Und auch wenn es dich manchmal an Personen verschlägt, die du gar nicht magst, denk daran: Du kannst immer Zeit für dich selber nehmen. Du bist ihnen nicht verpflichtet.
Wenn du dich in einem ganz anderen Umfeld als zu Hause befindest, dann kannst du dich frei von "ehemaligem Ballast" bewegen, es gibt niemanden, der bereits eine Meinung von dir hat. Du kannst dich neu erfinden, oder du kannst dein wirkliches Ich finden. Nutze diese Chance, dich unabhängig von deinem gewohnten Umfeld zu bewegen.
Wohin du auch alleine reist: Nutze die Freiheit und Offenheit!
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Mittwoch, 4. Januar 2017
Sonntag, 19. Juni 2016
Reisen ist Lernen
Wir sind die Reise-Generation. Noch nie zuvor war es so einfach und günstig, von einem Ort zum nächsten zu kommen, rund um den Globus. Es sind uns (fast) keine Grenzen gesetzt. Kein Wunder, dass wir diese Möglichkeiten auch nutzen! Ferien im Ausland sind die Norm, doch abgesehen von Hotelaufenthalten und Badeferien gibt es noch eine andere Reiseform: Backpacking.
Die sogenannten Rucksack-Touristen gelten eher als einfache Leute, die keinen Luxus aber viel sehen wollen. Dabei muss man nicht zwingend nur mit einem Rucksack reisen, auch mit einem Koffer oder einer Tasche kann man sich im backpacking versuchen.
Ich war drei Monate lang auf diese Weise unterwegs, und immer wieder habe ich mir gedacht "Ach, hätte ich das doch anders gemacht!". Meistens hing das mit dem Gepäck zusammen, denn wenn man all sein Zeug immer mit dabei hat, dann möchte man es so simpel wie möglich halten. Jedes Gramm Gepäck, das man zu viel dabei hat, wird zur Last. Ich habe viele Dinge weggeschmissen oder an andere Leute weitergegeben, weil ich einfach überpackt habe.
Wieder zu Hause habe ich mir dann eine Liste zusammengestellt, damit mir das dann auch bestimmt nie wieder passieren wird. Diese Liste mit meinen "Erkenntnissen" möchte ich gerne mit euch teilen.
Die sogenannten Rucksack-Touristen gelten eher als einfache Leute, die keinen Luxus aber viel sehen wollen. Dabei muss man nicht zwingend nur mit einem Rucksack reisen, auch mit einem Koffer oder einer Tasche kann man sich im backpacking versuchen.
Ich war drei Monate lang auf diese Weise unterwegs, und immer wieder habe ich mir gedacht "Ach, hätte ich das doch anders gemacht!". Meistens hing das mit dem Gepäck zusammen, denn wenn man all sein Zeug immer mit dabei hat, dann möchte man es so simpel wie möglich halten. Jedes Gramm Gepäck, das man zu viel dabei hat, wird zur Last. Ich habe viele Dinge weggeschmissen oder an andere Leute weitergegeben, weil ich einfach überpackt habe.
Wieder zu Hause habe ich mir dann eine Liste zusammengestellt, damit mir das dann auch bestimmt nie wieder passieren wird. Diese Liste mit meinen "Erkenntnissen" möchte ich gerne mit euch teilen.
- Pack nur das Allernötigste ein. Wenn du nicht sicher bist, ob du etwas brauchst, dann lass es zu Hause. Man kann alles kaufen!
- Ein Schal ist ein Alleskönner: Schal, Decke, Bade- oder Duschtuch, Cardigan,... Man kann ihn für fast alles brauchen.
- Keine grosse und schwere Bade- oder Frottetücher einpacken. Eine bessere alternative sind leichte und platzsparende Microfaser-Tücher.
- Jute-Beutel und Stoff-Säcke sowie wiederverschliessbare Plastikbeutel sind essentiell. Sie sind einfach mitzunehmen, z.B. zum Einkaufen oder an den Strand, und nehmen gefaltet fast keinen Platz weg.
- Ein leichter Koffer mit einem Reissverschluss vorne kombiniert mit einem kleinen Rucksack sind eine sehr praktische Kombination, um zu Reisen. Wichtig ist, dass der Koffer Räder besitzt und einen Reissverschluss vorne hat (nicht an den Seiten, damit man nicht immer den ganzen Koffer ausbreiten muss, wenn man etwas daraus braucht). Einige Leute schwärmen für grosse Rucksäcke, doch für kleine Chaoten wie mich erweisen sich Koffer meist als etwas nützlicher.
| Bild: wellness-magazin.at |
Sonntag, 6. Dezember 2015
Buchtipp: The Fault In Our Stars
Ja, ich weiss. Ich bin etwas spät. Dieses Buch wurde schon von tausenden Leuten vor mir gehypt, spätestens als es verfilmt wurde. Ich hatte von vielen vernommen, dass das Buch echt gut sei, dass es sich total lohne, es zu lesen. Doch ich habe mich erst vor etwa zwei Wochen daran gemacht, das Buch zu lesen.
Und ich bin begeistert. Es ist so ehrlich, so natürlich. Es gibt kein grosses Tamtam, kein Drama, und doch ist es so berührend und auch dramatisch. Die Trockenheit der Protagonisten, ihre Sichtweise, all das ist einzigartig und macht das Buch zu einem absoluten Lesetipp.
Ich empfehle aber unbedingt, die englische Originalversion zu lesen. Meiner Meinung nach bringt die englische Sprache all die Emotionen und Implikationen viel besser rüber als die deutsche.
Meine Schwester hat vor einiger Zeit "The Fault In Our Stars" in Deutsch gelesen. Als sie das Buch einmal auf unserem Küchentisch liegen gelassen hatte, las ich die ersten paar Seiten. Ich fand es schon damals sehr gut, aber in Englisch hat es mich noch viel mehr überzeugt. LEST ES!
Für all diejenigen, die noch nicht davon gehört haben und gerne wissen möchten, um was es geht: Hazel Grace ist eine Krebspatientin, die weiss, dass sie an ihrem Krebs sterben wird. In einer Art Selbsthilfegruppe für Krebskranke lernt sie Augustus Waters kennen und lieben.
Und ich bin begeistert. Es ist so ehrlich, so natürlich. Es gibt kein grosses Tamtam, kein Drama, und doch ist es so berührend und auch dramatisch. Die Trockenheit der Protagonisten, ihre Sichtweise, all das ist einzigartig und macht das Buch zu einem absoluten Lesetipp.
Ich empfehle aber unbedingt, die englische Originalversion zu lesen. Meiner Meinung nach bringt die englische Sprache all die Emotionen und Implikationen viel besser rüber als die deutsche.
Meine Schwester hat vor einiger Zeit "The Fault In Our Stars" in Deutsch gelesen. Als sie das Buch einmal auf unserem Küchentisch liegen gelassen hatte, las ich die ersten paar Seiten. Ich fand es schon damals sehr gut, aber in Englisch hat es mich noch viel mehr überzeugt. LEST ES!
Für all diejenigen, die noch nicht davon gehört haben und gerne wissen möchten, um was es geht: Hazel Grace ist eine Krebspatientin, die weiss, dass sie an ihrem Krebs sterben wird. In einer Art Selbsthilfegruppe für Krebskranke lernt sie Augustus Waters kennen und lieben.
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Yes, I know. I am late. This book was hyped by already thousands of people before, at least since there was made a film of it. I heard from many poeple that the book was very good and that it was worth to read it. But I just began to read it two weeks ago.
And I am thrilled. It's so honest, so natural. There is no big fuss, no drama, and though it is very touching and also dramatic. The drought of the protagonists, their point of view, all these things are unique and make the book absolutely worthy to read.
I recommend absolutely to read the english original version of this book. I think that the english language is presenting the emotions a lot better than the german version.
My sister read "The Fault In Our Stars" a while ago in German. One day she forgot the book on our kitchen table, so I read the first few pages. I thought already back then that this book was great, but in English it convinced me way more. READ IT!
For all of you who didn't hear about the book until now and want to know what the book is about: Hazel Grace is a cancer patient who knows, that she is going to die from her cancer. In Cancer Kid Support Group, she mets Augustus Waters and falls in love with him.
| Bild: cdn1.ssninsider.com |
Dienstag, 17. November 2015
Tipps gegen Heisshunger
Ok, wir alle kennen die Situation: Man sitzt vor dem Fernseher, liest ein Buch oder checkt seine Mails. Und plötzlich, wie aus dem Nichts, hat man ein grosses Verlangen nach Essen (meistens nach ungesundem Essen, leider). Der Heisshunger ist da. Und genau in diesen Momenten gibt es zwei Wege, die man gehen kann:
Weg 1 - Man schaufelt Chips, Schokolade, Gummibärchen, etc. in sich hinein. Doch kaum ist man fertig, holt einen das schlechte Gewissen ein. Man bereut zutiefst, so gesündigt zu haben. (Im schlimmsten Fall geht dann dieses Szenario weiter, indem man aufgrund des schlechten Gewissens ein Frustessen veranstaltet. Hallo, Teufelskreis!)
Oder Weg 2 - Man versucht, den Heisshunger zu überbrücken. Das ist jedoch nicht so einfach, ich weiss. Am besten ist es natürlich, dem Heisshunger vorzubeugen, einerseits geht das sehr gut, indem man regelmässig eine Mahlzeit zu sich nimmt, also zwischen dem Frühstück und dem Mittagessen noch einen Snack und zwischen dem Mittag- und dem Abendessen. Gut eignen sich hierfür Früchte, denn die liefern auch gerade einen gewissen Anteil an Zucker, den der Körper braucht, um seine Leistung zu erbringen. Bei mir ist es oft so, dass der Heisshunger in Phasen auftritt, in denen mir langweilig ist und ich nicht weiss, was ich tun soll. Deshalb hilft es sehr viel, wenn man solche Situationen vermeidet und versucht, sich stattdessen zu beschäftigen. Sollten diese Tipps noch nichts nützen, dann gibt es auch noch die Notfall-Tipps:
Ein Glas Wasser trinken! Wenn wir Lust auf Süsses haben, dann haben wir oft einfach nur Durst, deshalb versucht man zu trinken.
Die Zähne putzen: Ich meine, wer mag schon Schokolade essen nach frisch geputzten Zähnen?
Einen Tee oder Kaffee trinken. Und zwar sollten beide heiss sein, damit man eine Weile damit beschäftigt ist. Denn das gibt euch das Gefühl, etwas zu euch genommen zu haben, aber ihr habt nichts ungesundes gegessen.
Was sind eure Tipps gegen Heisshungerattacken?
Weg 1 - Man schaufelt Chips, Schokolade, Gummibärchen, etc. in sich hinein. Doch kaum ist man fertig, holt einen das schlechte Gewissen ein. Man bereut zutiefst, so gesündigt zu haben. (Im schlimmsten Fall geht dann dieses Szenario weiter, indem man aufgrund des schlechten Gewissens ein Frustessen veranstaltet. Hallo, Teufelskreis!)
Oder Weg 2 - Man versucht, den Heisshunger zu überbrücken. Das ist jedoch nicht so einfach, ich weiss. Am besten ist es natürlich, dem Heisshunger vorzubeugen, einerseits geht das sehr gut, indem man regelmässig eine Mahlzeit zu sich nimmt, also zwischen dem Frühstück und dem Mittagessen noch einen Snack und zwischen dem Mittag- und dem Abendessen. Gut eignen sich hierfür Früchte, denn die liefern auch gerade einen gewissen Anteil an Zucker, den der Körper braucht, um seine Leistung zu erbringen. Bei mir ist es oft so, dass der Heisshunger in Phasen auftritt, in denen mir langweilig ist und ich nicht weiss, was ich tun soll. Deshalb hilft es sehr viel, wenn man solche Situationen vermeidet und versucht, sich stattdessen zu beschäftigen. Sollten diese Tipps noch nichts nützen, dann gibt es auch noch die Notfall-Tipps:
Ein Glas Wasser trinken! Wenn wir Lust auf Süsses haben, dann haben wir oft einfach nur Durst, deshalb versucht man zu trinken.
Die Zähne putzen: Ich meine, wer mag schon Schokolade essen nach frisch geputzten Zähnen?
Einen Tee oder Kaffee trinken. Und zwar sollten beide heiss sein, damit man eine Weile damit beschäftigt ist. Denn das gibt euch das Gefühl, etwas zu euch genommen zu haben, aber ihr habt nichts ungesundes gegessen.
Was sind eure Tipps gegen Heisshungerattacken?
Dienstag, 16. Juni 2015
Stress vermeiden leicht gemacht!
"Nein, ich habe keine Zeit, bin gerade voll im Stress. Prüfungen, Familienfeste und so weiter, du weisst schon..." Wer kennt diesen Satz nicht? Jeder scheint ständig gestresst zu sein. Das muss noch erledigt werden und jenes, keine Zeit für irgendwelche unwichtigen Dinge. Darunter leiden nicht nur Familie und Freunde, sondern auch die Lebensqualität. Stress ist DAS Alltagsphänomen schlechthin.
Stress ist ungesund, genauer gesagt Stress in dem Mass, das wir kennen. Gesunder Stress gibt es auch, aber den sieht man heute selten noch. Ich selber habe auch oft Stress, doch ich habe Wege gefunden, wie man diesen vermeiden oder wenigstens verringern kann.
Wichtig ist es, nicht ständig an den Stress zu denken. Wer ständig an Stress denkt, der stresst sich so automatisch mehr. Vor allem abends, wenn probiert einzuschlafen ist es sehr kontraproduktiv, sich nochmal in Erinnerung zu rufen, was man noch alles erledigen muss.
Und genau das verursacht heutzutage am meisten Stress: Man darf nichts vergessen, muss alles erledigen. Bewährt haben sich oft To-Do-Listen. So vergisst man nichts und muss auch nicht ständig daran denken, ausserdem gibt es ein gutes Gefühl, wenn man etwas abhaken und streichen kann. To-Do-Listen können aber auch genau das Gegenteil bewirken und den Stress vergrössern. Wenn man nämlich zum Beispiel eine endlose To-Do-Liste hat und nur immer sehr wenig abhaken kann, kann das frustrierend sein. Man sieht immer noch keinen Ausweg aus der Aufgabenflut und hat das Gefühl, nichts zu schaffen. Deshalb sollte jeder selber herausfinden, ob man ein Listen-Typ ist oder nicht. Und wenn man es nicht ist, dann sollte man diese unbedingt vermeiden.
Es ist allgemein bekannt, dass Prävention viel besser und effektiver ist, als Bekämpfung. Das ist bei Stress genau gleich. Am besten kommt man gar nicht erst in Stress. Es ist ja oft so, dass einen alle Dinge, die man noch erledigen sollte, stressen. Da gibt es zwei Tipps: Schiebt nichts auf, erledigt alles so bald wie möglich! Aufschieben mag vermutlich einer der grössten Stresserzeuger sein. Und unangenehme Aufgaben werden nicht leichter, wenn man sie aufschiebt.
Für alle, die Probleme haben, das Aufschieben zu vermeiden, gibt es noch einen Tipp: Macht alles, was weniger als 2 Minuten dauert, sofort. Eine Mail beantworten, einen Anruf tätigen,... Das alles kann man in so kurzer Zeit abhaken und ganz ehrlich: zwei Minuten kann jeder opfern! So schiebt man auch diese Dinge nicht ewig vor sich her.
Was wirklich wichtig ist: Erholung. Abschalten hilft sooo viel! Nehmt euch die Zeit, um eure sozialen Kontakte zu pflegen, in der Natur zu sein oder Sport zu treiben. Es kann Wunder wirken und sogar eure Motivation erhöhen, danach wieder zu lernen oder Aufgaben zu erledigen. Es ist sehr wichtig, nicht immer nur den Stress im Kopf zu haben. Und sei es nur, dass ihr nach dem Essen noch kurz am Tisch sitzen bleibt mit der Familie oder dem Freund, etwas redet und so auf andere Gedanken kommt.
Sollte es einem wirklich zu viel werden mit dem Stress, dann sollte man auch keine Angst haben, Aufgaben abzugeben. Jeder versteht, wenn ihr keine Zeit habt um etwas zu machen, und keine Angst, man steht nicht als Versager da, wenn man andere um Hilfe bittet! Vermutlich sollte das vielen viel mehr bewusst sein, dass man auch gerne Hilfe annehmen darf. Man muss nicht immer alles alleine schaffen und geteilte Arbeit ist halber Aufwand.
Stresspsychologen oder irgendwelche Fachpersonen wissen bestimmt viel mehr, was einem helfen kann, diese Tipps basieren alle auf meiner persönlichen Erfahrung und haben sich mehrfach bewährt. Vielleicht helfen sie einigen von euch, etwas herunterzukommen von dem hohen Stressniveau.
Stress ist ungesund, genauer gesagt Stress in dem Mass, das wir kennen. Gesunder Stress gibt es auch, aber den sieht man heute selten noch. Ich selber habe auch oft Stress, doch ich habe Wege gefunden, wie man diesen vermeiden oder wenigstens verringern kann.
Wichtig ist es, nicht ständig an den Stress zu denken. Wer ständig an Stress denkt, der stresst sich so automatisch mehr. Vor allem abends, wenn probiert einzuschlafen ist es sehr kontraproduktiv, sich nochmal in Erinnerung zu rufen, was man noch alles erledigen muss.
Und genau das verursacht heutzutage am meisten Stress: Man darf nichts vergessen, muss alles erledigen. Bewährt haben sich oft To-Do-Listen. So vergisst man nichts und muss auch nicht ständig daran denken, ausserdem gibt es ein gutes Gefühl, wenn man etwas abhaken und streichen kann. To-Do-Listen können aber auch genau das Gegenteil bewirken und den Stress vergrössern. Wenn man nämlich zum Beispiel eine endlose To-Do-Liste hat und nur immer sehr wenig abhaken kann, kann das frustrierend sein. Man sieht immer noch keinen Ausweg aus der Aufgabenflut und hat das Gefühl, nichts zu schaffen. Deshalb sollte jeder selber herausfinden, ob man ein Listen-Typ ist oder nicht. Und wenn man es nicht ist, dann sollte man diese unbedingt vermeiden.
Es ist allgemein bekannt, dass Prävention viel besser und effektiver ist, als Bekämpfung. Das ist bei Stress genau gleich. Am besten kommt man gar nicht erst in Stress. Es ist ja oft so, dass einen alle Dinge, die man noch erledigen sollte, stressen. Da gibt es zwei Tipps: Schiebt nichts auf, erledigt alles so bald wie möglich! Aufschieben mag vermutlich einer der grössten Stresserzeuger sein. Und unangenehme Aufgaben werden nicht leichter, wenn man sie aufschiebt.
Für alle, die Probleme haben, das Aufschieben zu vermeiden, gibt es noch einen Tipp: Macht alles, was weniger als 2 Minuten dauert, sofort. Eine Mail beantworten, einen Anruf tätigen,... Das alles kann man in so kurzer Zeit abhaken und ganz ehrlich: zwei Minuten kann jeder opfern! So schiebt man auch diese Dinge nicht ewig vor sich her.
Was wirklich wichtig ist: Erholung. Abschalten hilft sooo viel! Nehmt euch die Zeit, um eure sozialen Kontakte zu pflegen, in der Natur zu sein oder Sport zu treiben. Es kann Wunder wirken und sogar eure Motivation erhöhen, danach wieder zu lernen oder Aufgaben zu erledigen. Es ist sehr wichtig, nicht immer nur den Stress im Kopf zu haben. Und sei es nur, dass ihr nach dem Essen noch kurz am Tisch sitzen bleibt mit der Familie oder dem Freund, etwas redet und so auf andere Gedanken kommt.
Sollte es einem wirklich zu viel werden mit dem Stress, dann sollte man auch keine Angst haben, Aufgaben abzugeben. Jeder versteht, wenn ihr keine Zeit habt um etwas zu machen, und keine Angst, man steht nicht als Versager da, wenn man andere um Hilfe bittet! Vermutlich sollte das vielen viel mehr bewusst sein, dass man auch gerne Hilfe annehmen darf. Man muss nicht immer alles alleine schaffen und geteilte Arbeit ist halber Aufwand.
Stresspsychologen oder irgendwelche Fachpersonen wissen bestimmt viel mehr, was einem helfen kann, diese Tipps basieren alle auf meiner persönlichen Erfahrung und haben sich mehrfach bewährt. Vielleicht helfen sie einigen von euch, etwas herunterzukommen von dem hohen Stressniveau.
Montag, 9. März 2015
Review: THE LION KING MUSICAL
Nach bald einem halben Jahr Vorfreude war es so weit: Das "The Lion King"-Musical - übrigens das Original-Broadway-Musical - ist in der Schweiz. Ich hatte meine Tickets schon lange, umso grösser war die Freude, als es endlich so weit war.
Und ich bin BE-GEIS-TERT!
Ganz ehrlich: Der Disney-Film ist schon total super, mit viel Liebe zum Detail und die Filmmusik ist natürlich auch einsame Spitze. Aber das Musical übertrifft dies bei weitem. So sehr ich auch nach Kritikpunkten suche - ich finde keine! Ein einziges Mal ist ein Mikrophon falsch eingestellt gewesen, allerdings nicht einmal eine ganze Szene lang, und verstanden hat man trotzdem alles.
Die Darsteller geben eine grossartige Leistung zum Besten. Die Rollen passen wie auf den Leib geschneidert, sie singen, tanzen, spielen und das alles in den aufwendig gestalteten Kostümen und Masken (bei denen ich mir vorstellen kann, dass die gar nicht mal so leicht sind). Die Tierbewegungen sind bis ins Feinste analysiert und nachgestellt. Besonders toll fand ich, dass die Löwenköpfe beweglich waren, so kamen die Emotionen sogar noch besser rüber.
Musikalisch war es höchstes Niveau, die tänzerische Darbietung liess keinerlei Wünsche übrig. Alles war perfekt.
Das Bühnenbild war originell und mit Liebe zum Detail gestaltet, sowie die Kostüme. Was mich besonders beeindruckt ist, dass eigentlich fast alles an diesem Musical viel einfacher - und vermutlich auch günstiger - hätte gemacht werden können, aber immer haben sie das Beste und Aufwendigste herausgeholt.
Obwohl das Musical in Englisch aufgeführt wurde, verstand ich alles und wer den Film oder nur schon die Geschichte etwas kennt, wird keinerlei Probleme haben, mitzukommen. Witzig waren auch die sorgfältig eingeflechteten aktuellen Bezüge - zum Beispiel singt Zazu einmal "Let it go" aus "Frozen".
Kurz und knapp: Die Standing Ovation am Ende hatten die Mitwirkenden des Musicals mehr als verdient. Ich kann es euch wirklich nur ans Herz legen, das Musical auch schauen zu gehen. Irgendwann. Sei es noch in der Schweiz, sei es am Broadway oder sei es sonst irgendwo in der Welt. Es ist fantastisch.
Und um euch einen kleinen Einblick zu geben, hier der Trailer dazu:
Und ich bin BE-GEIS-TERT!
Ganz ehrlich: Der Disney-Film ist schon total super, mit viel Liebe zum Detail und die Filmmusik ist natürlich auch einsame Spitze. Aber das Musical übertrifft dies bei weitem. So sehr ich auch nach Kritikpunkten suche - ich finde keine! Ein einziges Mal ist ein Mikrophon falsch eingestellt gewesen, allerdings nicht einmal eine ganze Szene lang, und verstanden hat man trotzdem alles.
Die Darsteller geben eine grossartige Leistung zum Besten. Die Rollen passen wie auf den Leib geschneidert, sie singen, tanzen, spielen und das alles in den aufwendig gestalteten Kostümen und Masken (bei denen ich mir vorstellen kann, dass die gar nicht mal so leicht sind). Die Tierbewegungen sind bis ins Feinste analysiert und nachgestellt. Besonders toll fand ich, dass die Löwenköpfe beweglich waren, so kamen die Emotionen sogar noch besser rüber.
Musikalisch war es höchstes Niveau, die tänzerische Darbietung liess keinerlei Wünsche übrig. Alles war perfekt.
Das Bühnenbild war originell und mit Liebe zum Detail gestaltet, sowie die Kostüme. Was mich besonders beeindruckt ist, dass eigentlich fast alles an diesem Musical viel einfacher - und vermutlich auch günstiger - hätte gemacht werden können, aber immer haben sie das Beste und Aufwendigste herausgeholt.
Obwohl das Musical in Englisch aufgeführt wurde, verstand ich alles und wer den Film oder nur schon die Geschichte etwas kennt, wird keinerlei Probleme haben, mitzukommen. Witzig waren auch die sorgfältig eingeflechteten aktuellen Bezüge - zum Beispiel singt Zazu einmal "Let it go" aus "Frozen".
Kurz und knapp: Die Standing Ovation am Ende hatten die Mitwirkenden des Musicals mehr als verdient. Ich kann es euch wirklich nur ans Herz legen, das Musical auch schauen zu gehen. Irgendwann. Sei es noch in der Schweiz, sei es am Broadway oder sei es sonst irgendwo in der Welt. Es ist fantastisch.
Und um euch einen kleinen Einblick zu geben, hier der Trailer dazu:
Donnerstag, 22. Januar 2015
Buchtipp: Mach dieses Buch fertig
Es gibt eben doch noch kreative Menschen auf dieser Erde! Zu diesen gehört ganz sicher auch Keri Smith.
Vermutlich hat sie auch zu jenen Kindern gehört, die in der Schulbibliothek immer Ärger bekommen haben, weil sie nicht besonders gut zu den Büchern Sorge getragen haben. Denn "Mach dieses Buch fertig" handelt genau von dem, was der Titel sagt: Ziel ist es, das Buch fertig zu machen. 32 Seiten warten nur darauf, zerstört zu werden. Und dies auf sehr kreative Art und Weise. Sei es durch kleben, reissen, kritzeln, verschütten - unglaublich, auf welche Ideen Keri Smith hatte, als sie dieses Buch erstellt hatte.
Das Beste: Jedes Buch ist total individuell - nach der Zerstörung!
Meiner Meinung nach ist das mal etwas ganz anderes, es hat Witz und ist ein tolles Geschenk.
Mehr Informationen gibt es auf www.machdiesesbuchfertig.de. Aber einfallsreich, wie Keri Smith so ist, wartet dort auch noch ein Spiel auf euch: "Mach diese Seite fertig"! Ein Feld ist freigegeben, das man bekritzeln und bemalen kann, das fertige Kunstwerk kann man dann abschicken und jede Woche wird das "Bild der Woche" gewählt.
Hier noch ein paar Impressionen:
Vermutlich hat sie auch zu jenen Kindern gehört, die in der Schulbibliothek immer Ärger bekommen haben, weil sie nicht besonders gut zu den Büchern Sorge getragen haben. Denn "Mach dieses Buch fertig" handelt genau von dem, was der Titel sagt: Ziel ist es, das Buch fertig zu machen. 32 Seiten warten nur darauf, zerstört zu werden. Und dies auf sehr kreative Art und Weise. Sei es durch kleben, reissen, kritzeln, verschütten - unglaublich, auf welche Ideen Keri Smith hatte, als sie dieses Buch erstellt hatte.
Das Beste: Jedes Buch ist total individuell - nach der Zerstörung!
Meiner Meinung nach ist das mal etwas ganz anderes, es hat Witz und ist ein tolles Geschenk.
Mehr Informationen gibt es auf www.machdiesesbuchfertig.de. Aber einfallsreich, wie Keri Smith so ist, wartet dort auch noch ein Spiel auf euch: "Mach diese Seite fertig"! Ein Feld ist freigegeben, das man bekritzeln und bemalen kann, das fertige Kunstwerk kann man dann abschicken und jede Woche wird das "Bild der Woche" gewählt.
Hier noch ein paar Impressionen:
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| Bild: machdiesesbuchfertig.de |
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| Bild: ggpht.com |
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| Bild: diepinguine.de |
Montag, 17. November 2014
Filmtipp: Fack ju Göhte
Ich gebe es zu: Ich habe bei kaum einem Film so viel gelacht, wie bei "Fack ju Göhte". Normalerweise bin ich auch nicht so der Fan von deutschen Filmen. Aber schon "Türkisch für Anfänger" war eine Ausnahme (auch absolut sehenswert) und "Fack ju Göhte" ist es erst recht. Wobei auch das Mitwirken von Elyas M'Barek eine Rolle spielt. So hat frau auch etwas für die Augen.
Für alle, die den Film noch nicht gesehen haben, eine kurze Inhaltsangabe:
Zeki Müller kommt frisch aus dem Gefängnis raus und will seine Beute des letzten Bankraubes holen, welche seine Freundin vergraben hatte. Nur leider muss er feststellen, dass mittlerweile eine Turnhalle einer Schule über dem Versteck gebaut wurde. Durch ein Missverständnis kommt er an eine Stelle als Aushilfslehrer an diese Schule, obwohl er nicht einmal ein Abitur hat. Dort unterrichtet er die schlimmste Klasse aller Zeiten, die nichts als Dummheiten im Kopf hat. Und natürlich darf auch eine Romanze nicht fehlen.
Mehr möchte ich allerdings noch nicht verraten.
Der Film überzeugt voll und ganz. Es gibt zahlreiche Klischeepersonen, die schüchterne Lehrerin, die mit niemandem zurechtkommt, die dumme Blondine, die Klasse weist eine ganze Palette von verschiedenen Schülern auf (Streberin, Anführer,...). Besonders witzig ist auch Chantal, die Prolltussi. Die Geschichte ist aber nicht nur lustig, sondern auch wirklich schön, mit Liebe und Freundschaft und allem was dazu gehört. Absolut sehenswert!
Für alle, die den Film noch nicht gesehen haben, eine kurze Inhaltsangabe:
Zeki Müller kommt frisch aus dem Gefängnis raus und will seine Beute des letzten Bankraubes holen, welche seine Freundin vergraben hatte. Nur leider muss er feststellen, dass mittlerweile eine Turnhalle einer Schule über dem Versteck gebaut wurde. Durch ein Missverständnis kommt er an eine Stelle als Aushilfslehrer an diese Schule, obwohl er nicht einmal ein Abitur hat. Dort unterrichtet er die schlimmste Klasse aller Zeiten, die nichts als Dummheiten im Kopf hat. Und natürlich darf auch eine Romanze nicht fehlen.
Mehr möchte ich allerdings noch nicht verraten.
Der Film überzeugt voll und ganz. Es gibt zahlreiche Klischeepersonen, die schüchterne Lehrerin, die mit niemandem zurechtkommt, die dumme Blondine, die Klasse weist eine ganze Palette von verschiedenen Schülern auf (Streberin, Anführer,...). Besonders witzig ist auch Chantal, die Prolltussi. Die Geschichte ist aber nicht nur lustig, sondern auch wirklich schön, mit Liebe und Freundschaft und allem was dazu gehört. Absolut sehenswert!
| Bild: pathefilms.ch |
Montag, 10. November 2014
Meine Hautpflege: Louis Widmer
Seit einiger Zeit nun benutze ich nur noch diese Pflegereihe, die "Skin Appeal"-Reihe von Louis Widmer. Meine Haut wird perfekt versorgt und gepflegt, sie ist viel reiner und strahlt mehr.
Als erstes benutze ich den "Skin Appeal Reinigungsschaum Lipo Sol Schaum" für unreine, fettige und Mischhaut. Dieser ist angenehm aufzutragen, er ist weich und sanft und macht die Haut geschmeidig.
Als nächstes benutze ich die "Skin Appeal Klärende Lotion Lip Sol Tonique" für unreine, fettige und Mischhaut. Mit einem Wattepad trage ich ein bisschen von diesem Tonic auf mein Gesicht, Hals und Dekolleté auf.
Zuletzt benutze ich die "Skin Appeal Feuchtigkeitspflege Sebo Fluid" für unreine, fettige und Mischhaut. Die Creme sieht zwar nach wenig aus, aber es braucht nicht grosse Mengen, um das ganze Gesicht eincremen zu können, sie ist also sehr ergiebig. Ausserdem zieht sie schnell ein.
Einmal pro Woche kommt auch das "Skin Appeal Peeling" für unreine, fettige und Mischhaut zum Einsatz. Obwohl ich normalerweise Peeling wegen der nur schwer wieder wegzubringenden Körnchen gar nicht mag, hat mich dieses völlig überzeugt. Die Haut ist danach wirklich weich, weicher als ein Babypo sogar! Ich liebe, liebe, liebe es!
P.S: Das Bild ist etwas verpixelt, wenn ihr es in besserer Qualität sehen wollt, müsst ihr nur darauf klicken. Dann ist es auch grösser. :)
Als erstes benutze ich den "Skin Appeal Reinigungsschaum Lipo Sol Schaum" für unreine, fettige und Mischhaut. Dieser ist angenehm aufzutragen, er ist weich und sanft und macht die Haut geschmeidig.
Als nächstes benutze ich die "Skin Appeal Klärende Lotion Lip Sol Tonique" für unreine, fettige und Mischhaut. Mit einem Wattepad trage ich ein bisschen von diesem Tonic auf mein Gesicht, Hals und Dekolleté auf.
Zuletzt benutze ich die "Skin Appeal Feuchtigkeitspflege Sebo Fluid" für unreine, fettige und Mischhaut. Die Creme sieht zwar nach wenig aus, aber es braucht nicht grosse Mengen, um das ganze Gesicht eincremen zu können, sie ist also sehr ergiebig. Ausserdem zieht sie schnell ein.
Einmal pro Woche kommt auch das "Skin Appeal Peeling" für unreine, fettige und Mischhaut zum Einsatz. Obwohl ich normalerweise Peeling wegen der nur schwer wieder wegzubringenden Körnchen gar nicht mag, hat mich dieses völlig überzeugt. Die Haut ist danach wirklich weich, weicher als ein Babypo sogar! Ich liebe, liebe, liebe es!
P.S: Das Bild ist etwas verpixelt, wenn ihr es in besserer Qualität sehen wollt, müsst ihr nur darauf klicken. Dann ist es auch grösser. :)
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| Bild: wunderbar |
Sonntag, 9. November 2014
Buchtipp: Moira
"Lady Moira" oder auch "Wildes Herz Mitji" heisst dieser Roman. Nicht nur die zwei verschiedenen Namen für ein und dieselbe Geschichte sind aussergewöhnlich, sondern auch die "Autorin". Madeleine Brent ist nämlich nur ein Pseudonym, hinter dem sich der Schriftsteller Peter O'Donnell verbirgt.
Die Geschichte handelt vom Findelkind Mitji, welche als weisses Mädchen bei den Aborigines in Australien aufwächst. Sie muss mit der Zeit merken, dass sie nicht dazugehört und bricht schliesslich auch auf in ein neues Leben.
Dort findet sie nicht nur eine grosse Liebe, sondern es kommt auch heraus, dass sie eigentlich eine verschollene englische Erbin ist und Meg heisst.
Mitji/Meg muss sich zurechtfinden, in einer ganz anderen Welt, in der sie grossen Gefahren ausgesetzt ist, aber auch gute Freunde und die ganz grosse Liebe findet.
Die Geschichte ist nach dem typischen Muster des Autors aufgebaut: Im 19. Jahrhundert wächst die Protagonistin zu harten Bedingungen in exotischer Umgebung auf. Immer gibt es ein Geheimnis, welches nach England führt. Dabei begegnet die Protagonistin grossen Gefahren und der Liebe und kann die speziellen Fähigkeiten, die sie in ihrer Jugend erworben hat, anwenden.
Wer sich interessiert für fremde Kulturen (in diesem Fall besonders Australien) und deren Geschichte und gerne Frauen in starken Rollen haben, für die ist dieses Buch genau das richtige!
Ich war ziemlich jung, als ich es zum ersten Mal gelesen habe, etwa 12 Jahre, und ich war begeistert. Es liess mich lange nicht mehr los.
Die Geschichte handelt vom Findelkind Mitji, welche als weisses Mädchen bei den Aborigines in Australien aufwächst. Sie muss mit der Zeit merken, dass sie nicht dazugehört und bricht schliesslich auch auf in ein neues Leben.
Dort findet sie nicht nur eine grosse Liebe, sondern es kommt auch heraus, dass sie eigentlich eine verschollene englische Erbin ist und Meg heisst.
Mitji/Meg muss sich zurechtfinden, in einer ganz anderen Welt, in der sie grossen Gefahren ausgesetzt ist, aber auch gute Freunde und die ganz grosse Liebe findet.
Die Geschichte ist nach dem typischen Muster des Autors aufgebaut: Im 19. Jahrhundert wächst die Protagonistin zu harten Bedingungen in exotischer Umgebung auf. Immer gibt es ein Geheimnis, welches nach England führt. Dabei begegnet die Protagonistin grossen Gefahren und der Liebe und kann die speziellen Fähigkeiten, die sie in ihrer Jugend erworben hat, anwenden.
Wer sich interessiert für fremde Kulturen (in diesem Fall besonders Australien) und deren Geschichte und gerne Frauen in starken Rollen haben, für die ist dieses Buch genau das richtige!
Ich war ziemlich jung, als ich es zum ersten Mal gelesen habe, etwa 12 Jahre, und ich war begeistert. Es liess mich lange nicht mehr los.
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| Bild: amazon.de |
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| Bild: lovelybooks.de |
Donnerstag, 6. November 2014
Erkältung - who cares!
Leider gehöre ich immer zu den ersten Erkältungsopfern. Wenn jemand den Anfang macht mit Niesen und Husten, dann bin es meistens ich. Und zwar das volle Programm: Schnupfen, Husten, Heiserkeit, Halsweh und Kopfschmerzen.
Im Laufe der Zeit habe ich schon vieles ausprobiert, doch ich bin kein Fan von Tabletten und Medikamenten (ich habe zum Beispiel bis jetzt erst dreimal in meinem Leben eine Kopfwehtablette geschluckt) und tendiere mehr darauf, die natürliche Genesung zu unterstützen.
Als erstes hilft ein heisses (!) Bad, wenn man merkt, dass langsam eine Erkältung auf einen zukommt. Weiter sind meine "Geheimwaffen" viel Trinken (ich mag Tee, da warme Getränke sehr gut tun), genügend Schlaf (was leider oft unterschätzt wird) und eine positive Grundeinstellung. Eine Erkältung ist ja zum Glück nur etwas Vorübergehendes und nichts Ernsthaftes. Weiter nehme ich manchmal homöopathische Kügelchen. Die sind ja so eine Sache für sich, da viele behaupten, diese seien nur Placebo und nützen eigentlich gar nichts. Ich denke allerdings, dass der Wille und der Glaube auch sehr viel bewirken, und wenn man der Erkältung gegenüber eine starke Einstellung hat, dann hilft das sicher sehr, auch wenn es nur von der Einnahme "nutzloser" homöopathischer Arzneimittel herkommt. Zu Hause habe ich auch einen Spagirik-Spray gefunden, extra gegen Erkältung, den ich auch benutze. Keine Ahnung, aus was der besteht und keine Ahnung, ob der wirkt. Etwas, was ich wirklich sehr toll finde, ist eine Salbe, die man sich auf die Brust streichen kann. Es gibt sie nur in einem Dorf bei mir in der Nähe, so eine Art Eigenproduktion. Sie beinhaltet viele Kräuter und riecht sehr stark nach diesen. Und sie riecht gut!
Das grösste Problem finde ich immer den Schnupfen. Es ist mühsam, wenn man alle zwei Sekunden die Nase schnäuzen muss, aber es ist noch mühsamer, wenn sie so richtig verstopft ist, dass man fast nicht mehr atmen kann. Vor allem vor dem Einschlafen. Dagegen hilft bei mir Bewegung. 30x Hampelmann und ich kann wieder frei atmen. Allerdings hält es nicht besonders lange an, aber immerhin für kurze Zeit.
Wie schon gesagt: Nasensprays, Tabletten und sonstige Medikamente sind nichts für mich, ich bin eher noch der "Naturmensch" wenn es um solche Dinge geht.
Im Laufe der Zeit habe ich schon vieles ausprobiert, doch ich bin kein Fan von Tabletten und Medikamenten (ich habe zum Beispiel bis jetzt erst dreimal in meinem Leben eine Kopfwehtablette geschluckt) und tendiere mehr darauf, die natürliche Genesung zu unterstützen.
Als erstes hilft ein heisses (!) Bad, wenn man merkt, dass langsam eine Erkältung auf einen zukommt. Weiter sind meine "Geheimwaffen" viel Trinken (ich mag Tee, da warme Getränke sehr gut tun), genügend Schlaf (was leider oft unterschätzt wird) und eine positive Grundeinstellung. Eine Erkältung ist ja zum Glück nur etwas Vorübergehendes und nichts Ernsthaftes. Weiter nehme ich manchmal homöopathische Kügelchen. Die sind ja so eine Sache für sich, da viele behaupten, diese seien nur Placebo und nützen eigentlich gar nichts. Ich denke allerdings, dass der Wille und der Glaube auch sehr viel bewirken, und wenn man der Erkältung gegenüber eine starke Einstellung hat, dann hilft das sicher sehr, auch wenn es nur von der Einnahme "nutzloser" homöopathischer Arzneimittel herkommt. Zu Hause habe ich auch einen Spagirik-Spray gefunden, extra gegen Erkältung, den ich auch benutze. Keine Ahnung, aus was der besteht und keine Ahnung, ob der wirkt. Etwas, was ich wirklich sehr toll finde, ist eine Salbe, die man sich auf die Brust streichen kann. Es gibt sie nur in einem Dorf bei mir in der Nähe, so eine Art Eigenproduktion. Sie beinhaltet viele Kräuter und riecht sehr stark nach diesen. Und sie riecht gut!
Das grösste Problem finde ich immer den Schnupfen. Es ist mühsam, wenn man alle zwei Sekunden die Nase schnäuzen muss, aber es ist noch mühsamer, wenn sie so richtig verstopft ist, dass man fast nicht mehr atmen kann. Vor allem vor dem Einschlafen. Dagegen hilft bei mir Bewegung. 30x Hampelmann und ich kann wieder frei atmen. Allerdings hält es nicht besonders lange an, aber immerhin für kurze Zeit.
Wie schon gesagt: Nasensprays, Tabletten und sonstige Medikamente sind nichts für mich, ich bin eher noch der "Naturmensch" wenn es um solche Dinge geht.
Sonntag, 19. Oktober 2014
Must-have-seen: Intouchables
Falls es tatsächlich noch Leute gibt, welche "Intouchables" noch nie gesehen haben, dann müssen sie diesen Film schauen. Sofort.
An meine erste Begegnung mit diesem Film kann ich mich noch erinnern, als sei es gestern gewesen. Eine Freundin und ich hatten noch einen Kinogutschein, der kurz vor dem Ablaufdatum stand. Also entschieden wir uns, ins Kino zu gehen. Die Entscheidung fiel spontan und nicht überlegt, wir wollten eigentlich einfach unseren Gutschein nicht verfallen lassen und dachten, dass dieser Film vielleicht noch gut sein könnte. Als wir dann das Kino betraten, waren wir uns aber nicht mehr so sicher. Ich drücke es mal so aus: Wir zogen den Altersunterschied mächtig nach unten! Aber was sollte es, wir wollten das Beste aus dem Abend machen.
Und es wurde das Beste. Wir waren sofort in den Bann des Filmes gezogen worden. Er hatte uns überzeugt. Er war gefühlvoll, witzig und gesellschaftskritisch. Normalerweise mag ich ja französische Filme nicht so, sie sind mir zu dramatisch, liegen zu schwer auf und man muss für meinen Geschmack zu viel mitdenken. Und das war bei "Intouchables" ganz und gar nicht der Fall.
Die Filmmusik macht bestimmt auch sehr viel aus, die Klavierwerke von Ludovico Einaudi berühren einen und gehen einem tief unter die Haut.
Seit diesem Kinobesuch habe ich den Film noch einige Male gesehen. Und er verleidete mir nicht. Er wurde nie schlechter, eher noch besser! Lieblingsfilm!
An meine erste Begegnung mit diesem Film kann ich mich noch erinnern, als sei es gestern gewesen. Eine Freundin und ich hatten noch einen Kinogutschein, der kurz vor dem Ablaufdatum stand. Also entschieden wir uns, ins Kino zu gehen. Die Entscheidung fiel spontan und nicht überlegt, wir wollten eigentlich einfach unseren Gutschein nicht verfallen lassen und dachten, dass dieser Film vielleicht noch gut sein könnte. Als wir dann das Kino betraten, waren wir uns aber nicht mehr so sicher. Ich drücke es mal so aus: Wir zogen den Altersunterschied mächtig nach unten! Aber was sollte es, wir wollten das Beste aus dem Abend machen.
Und es wurde das Beste. Wir waren sofort in den Bann des Filmes gezogen worden. Er hatte uns überzeugt. Er war gefühlvoll, witzig und gesellschaftskritisch. Normalerweise mag ich ja französische Filme nicht so, sie sind mir zu dramatisch, liegen zu schwer auf und man muss für meinen Geschmack zu viel mitdenken. Und das war bei "Intouchables" ganz und gar nicht der Fall.
Die Filmmusik macht bestimmt auch sehr viel aus, die Klavierwerke von Ludovico Einaudi berühren einen und gehen einem tief unter die Haut.
Seit diesem Kinobesuch habe ich den Film noch einige Male gesehen. Und er verleidete mir nicht. Er wurde nie schlechter, eher noch besser! Lieblingsfilm!
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| Bild: 2.bp.blogspot.com |
Sonntag, 12. Oktober 2014
I love you always forever!
I will always love you... Jeder kennt diesen Song und ganz ehrlich, nachdem man ihn 10-mal nacheinander hört, hat man für sein ganzes Leben genug davon. Schön und gut, wenn Whitney Houston die unendliche und wahre Liebe besingt, aber irgendeinmal hat man es einfach gehört.
Ganz anders ist "I love you always forever". Der Titel ist ähnlich, aber das ist es auch schon. Sonst ist dieser Song von Donna Lewis um Längen besser als Whitneys Schnulze. Ich kann nicht genug davon kriegen! Ein Lovesong, der aber Rhythmus besitzt, wie toll ist denn das?
Ich wette, jeder von euch hat diesen Song schon einmal gehört, er ist ja nicht wirklich unbekannt. Nur schon etwas in die Jahre gekommen, doch wie heisst es so schön? Old but Gold!
Ganz anders ist "I love you always forever". Der Titel ist ähnlich, aber das ist es auch schon. Sonst ist dieser Song von Donna Lewis um Längen besser als Whitneys Schnulze. Ich kann nicht genug davon kriegen! Ein Lovesong, der aber Rhythmus besitzt, wie toll ist denn das?
Ich wette, jeder von euch hat diesen Song schon einmal gehört, er ist ja nicht wirklich unbekannt. Nur schon etwas in die Jahre gekommen, doch wie heisst es so schön? Old but Gold!
Freitag, 10. Oktober 2014
Tipps gegen Pickel
Pickel. Dieses Problem kennen doch fast alle, manche mehr und manche weniger. Ich selber habe es sehr gut gekannt. Die lästigen Dinger loszuwerden ist nicht immer leicht, denn es ist leicht gesagt, man soll dies und das nicht tun, dann bekommt man keine mehr. Denn oft bekommt man trotzdem noch Pickel.
Im Laufe der Zeit habe ich viele Produkte und Methoden ausprobiert. Diejenigen, die für mich die besten waren, werde ich euch nun vorstellen.
Aber Achtung: Jede Haut ist anders, manche Produkte finden die einen super und die anderen können damit nichts anfangen. Ich kann nicht garantieren, dass die folgenden Tipps bei euch Wirkung zeigen! Ihr müsst vor allem bei Produkten sehr viel ausprobieren, damit ihr das richtige für euch findet.
1. Findet heraus, woher die Pickel kommen. Stress, Alkohol, Rauchen, Süssigkeiten, Pubertät - es gibt viele Gründe, wieso man Pickel bekommt. Wenn man weiss, woher sie kommen, dann weiss man auch, wie man sie bekämpfen kann. Am besten führt ihr erstmal ein Tagebuch, in das ihr hineinschreibt, was ihr gegessen habt und wie eure Haut danach ausgesehen hat. Berühmt für die Förderung von Pickeln sind Süssigkeiten oder auch Milch. Verzichtet mal auf diese, mal auf jene Lebensmittel und beobachtet eure Haut.
2. Pickel nicht ausdrücken. Das ist wirklich sehr, sehr wichtig, und auch wenn es manchen schwerfällt: TUT ES NICHT! Erstens entstehen so wirklich weniger Pickel und die Haut ist weniger gereizt und rot, es gibt keine Wunden und somit auch weniger Narben.
3. Zugsalbe. Wenn ihr Pickel habt, die richtig tief sind, also solche, die wehtun und die man nicht ausdrücken kann, obwohl man merkt, dass sie unter der Haut voller Eiter sind, dann hilft Zugsalbe. Über die Nacht tragt ihr Zugsalbe auf den Pickel auf und deckt ihn mit einer dünnen Watteschicht zu. Am nächsten Morgen entfernt ihr diesen und tragt eine Wundheilsalbe auf. Das wiederholt ihr so lange, bis der Pickel entleert ist. Aber Achtung, Zugsalbe hilft wirklich nur bei diesen fiesen Monsterdingen, nicht bei normalen Pickelchen!
4. Pflege. Die Haut muss gepflegt, aber nicht überpflegt werden. Achtet auf eine tiefe Reinigung morgens und abends. Ein Muss sind mindestens ein Waschgel und eine Pflegemilch oder -creme, allerdings wäre ein Tonic dazu noch besser. Früher hat mir auch eine Salzlösung über die Nacht geholfen. Ich habe mein Gesicht ganz einfach mit Salzwasser gewaschen, das hat meine Pickel ausgetrocknet. Sehr wichtig dabei ist aber die Feuchtigkeitspflege am Morgen, da sonst die ganze Haut total ausgetrocknet ist.
5. Peelings. Einmal pro Woche sollte man ein Peeling machen. Das entfernt die abgestorbenen Hautschüppchen und befreit auch die Talgdrüsen. Ausserdem verfeinert es das Hautbild enorm, die Haut wird weich und ebenmässiger.
6. Babypuder. Manchmal hilft auch Babypuder, das über die Nacht aufgetragen wird und am Morgen dann wieder abgewaschen. Ich greife sehr selten zu diesem, da ich eine gründliche Reinigung viel wichtiger finde.
7. Abschminken. Oh ja, man hört es immer wieder, und trotzdem ist es absolut unverzichtbar, sich abends abzuschminken. Vor allem über die Nacht arbeitet die Haut sehr viel, daher verstopft Make-Up die Poren dann besonders fest. Mit Make-Up sollte so oder so spärlich umgegangen werden. Wenn ihr keine Pickel ausdrückt, sollte eure Haut eigentlich nicht besonders gerötet sein, dann reicht es völlig, wenn ihr die einzelnen Pickel mit Abdeckstift abdeckt und nicht das ganze Gesicht grossflächig mit Make-Up zukleistert.
8. Trick 77: Was absolut am allerallerallerbesten hilft, das ist die Kosmetikerin. Es muss nicht gleich der Hautarzt sein. Bei meiner Kosmetikerin mache ich etwa alle drei Monate (ihr könnt selber wählen, wie oft ihr gehen wollt) eine Tiefenreinigung. Diese dauert etwa eine Stunde und bewirkt Wunder. Zwar kann es sein, dass direkt nach der Behandlung mehr Pickel entstehen, aber die weitere Zeit danach ist die Haut einfach traumhaft! Und zwar schon nach dem ersten Mal. Eine Freundin von mir hat sofort bemerkt, dass meine Haut viel schöner und reiner war, sie hat richtig von meiner Haut geschwärmt! Ihr denkt jetzt vielleicht, dass das doch viel zu teuer ist oder übertrieben, denn das sollte man doch selber in den Griff kriegen... Totaler Schwachsinn. Ich bezahle 80 CHF für eine Stunde, aufgeteilt in drei Monate macht das etwa 25 CHF. Und für das Ergebnis lohnt sich das echt. Ausserdem hat die Kosmetikerin eine Ausbildung und viel mit solchen Fällen zu tun, wenn ihr irgendwelche Fragen habt, könnt ihr sie fragen und bekommt fachliche Auskunft, die sogar speziell auf eure Haut angepasst ist. Und ihr braucht euch gar nicht zu schämen: Viele leiden unter Pickeln und die Kosmetikerin wird euch wegen dem (oder wegen falscher Behandlung) nicht verurteilen, im Gegenteil, sie wird euch gerne helfen!
Es gibt also eine Art Geheimnis gegen Pickel: Die Kosmetikerin!
Ich hoffe, die Tipps haben euch etwas geholfen und wünsche euch viel Erfolg beim Kampf gegen die Pickel!
Im Laufe der Zeit habe ich viele Produkte und Methoden ausprobiert. Diejenigen, die für mich die besten waren, werde ich euch nun vorstellen.
Aber Achtung: Jede Haut ist anders, manche Produkte finden die einen super und die anderen können damit nichts anfangen. Ich kann nicht garantieren, dass die folgenden Tipps bei euch Wirkung zeigen! Ihr müsst vor allem bei Produkten sehr viel ausprobieren, damit ihr das richtige für euch findet.
1. Findet heraus, woher die Pickel kommen. Stress, Alkohol, Rauchen, Süssigkeiten, Pubertät - es gibt viele Gründe, wieso man Pickel bekommt. Wenn man weiss, woher sie kommen, dann weiss man auch, wie man sie bekämpfen kann. Am besten führt ihr erstmal ein Tagebuch, in das ihr hineinschreibt, was ihr gegessen habt und wie eure Haut danach ausgesehen hat. Berühmt für die Förderung von Pickeln sind Süssigkeiten oder auch Milch. Verzichtet mal auf diese, mal auf jene Lebensmittel und beobachtet eure Haut.
2. Pickel nicht ausdrücken. Das ist wirklich sehr, sehr wichtig, und auch wenn es manchen schwerfällt: TUT ES NICHT! Erstens entstehen so wirklich weniger Pickel und die Haut ist weniger gereizt und rot, es gibt keine Wunden und somit auch weniger Narben.
3. Zugsalbe. Wenn ihr Pickel habt, die richtig tief sind, also solche, die wehtun und die man nicht ausdrücken kann, obwohl man merkt, dass sie unter der Haut voller Eiter sind, dann hilft Zugsalbe. Über die Nacht tragt ihr Zugsalbe auf den Pickel auf und deckt ihn mit einer dünnen Watteschicht zu. Am nächsten Morgen entfernt ihr diesen und tragt eine Wundheilsalbe auf. Das wiederholt ihr so lange, bis der Pickel entleert ist. Aber Achtung, Zugsalbe hilft wirklich nur bei diesen fiesen Monsterdingen, nicht bei normalen Pickelchen!
4. Pflege. Die Haut muss gepflegt, aber nicht überpflegt werden. Achtet auf eine tiefe Reinigung morgens und abends. Ein Muss sind mindestens ein Waschgel und eine Pflegemilch oder -creme, allerdings wäre ein Tonic dazu noch besser. Früher hat mir auch eine Salzlösung über die Nacht geholfen. Ich habe mein Gesicht ganz einfach mit Salzwasser gewaschen, das hat meine Pickel ausgetrocknet. Sehr wichtig dabei ist aber die Feuchtigkeitspflege am Morgen, da sonst die ganze Haut total ausgetrocknet ist.
5. Peelings. Einmal pro Woche sollte man ein Peeling machen. Das entfernt die abgestorbenen Hautschüppchen und befreit auch die Talgdrüsen. Ausserdem verfeinert es das Hautbild enorm, die Haut wird weich und ebenmässiger.
6. Babypuder. Manchmal hilft auch Babypuder, das über die Nacht aufgetragen wird und am Morgen dann wieder abgewaschen. Ich greife sehr selten zu diesem, da ich eine gründliche Reinigung viel wichtiger finde.
7. Abschminken. Oh ja, man hört es immer wieder, und trotzdem ist es absolut unverzichtbar, sich abends abzuschminken. Vor allem über die Nacht arbeitet die Haut sehr viel, daher verstopft Make-Up die Poren dann besonders fest. Mit Make-Up sollte so oder so spärlich umgegangen werden. Wenn ihr keine Pickel ausdrückt, sollte eure Haut eigentlich nicht besonders gerötet sein, dann reicht es völlig, wenn ihr die einzelnen Pickel mit Abdeckstift abdeckt und nicht das ganze Gesicht grossflächig mit Make-Up zukleistert.
8. Trick 77: Was absolut am allerallerallerbesten hilft, das ist die Kosmetikerin. Es muss nicht gleich der Hautarzt sein. Bei meiner Kosmetikerin mache ich etwa alle drei Monate (ihr könnt selber wählen, wie oft ihr gehen wollt) eine Tiefenreinigung. Diese dauert etwa eine Stunde und bewirkt Wunder. Zwar kann es sein, dass direkt nach der Behandlung mehr Pickel entstehen, aber die weitere Zeit danach ist die Haut einfach traumhaft! Und zwar schon nach dem ersten Mal. Eine Freundin von mir hat sofort bemerkt, dass meine Haut viel schöner und reiner war, sie hat richtig von meiner Haut geschwärmt! Ihr denkt jetzt vielleicht, dass das doch viel zu teuer ist oder übertrieben, denn das sollte man doch selber in den Griff kriegen... Totaler Schwachsinn. Ich bezahle 80 CHF für eine Stunde, aufgeteilt in drei Monate macht das etwa 25 CHF. Und für das Ergebnis lohnt sich das echt. Ausserdem hat die Kosmetikerin eine Ausbildung und viel mit solchen Fällen zu tun, wenn ihr irgendwelche Fragen habt, könnt ihr sie fragen und bekommt fachliche Auskunft, die sogar speziell auf eure Haut angepasst ist. Und ihr braucht euch gar nicht zu schämen: Viele leiden unter Pickeln und die Kosmetikerin wird euch wegen dem (oder wegen falscher Behandlung) nicht verurteilen, im Gegenteil, sie wird euch gerne helfen!
Es gibt also eine Art Geheimnis gegen Pickel: Die Kosmetikerin!
Ich hoffe, die Tipps haben euch etwas geholfen und wünsche euch viel Erfolg beim Kampf gegen die Pickel!
Donnerstag, 9. Oktober 2014
Filmtipp: Open Water
In einem Satz kann die Handlung dieses Filmes beschrieben werden, und ehrlich gesagt passiert auch gar nicht so viel im Film. Actionszenen gibt es kaum welche, der Film beschreibt mehr den emotionalen Gehalt der Ereignisse. Und trotzdem ist er keineswegs langweilig.
Die Filmmusik provoziert, in tristen und gefährlichen Situationen ertönen trotzdem die karibischen Töne, welche für mich den Film noch interessanter machten. Zu Anfang war ich eher passiv mit dabei, war gespannt, wann endlich etwas actionreiches geschehen würde, doch mit der Zeit zitterte ich mit den Protagonisten mit. Würden sie überleben? Wann werden sie gefunden?
Ich hätte nicht gedacht, dass mich der Film so lange beschäftigen würde. Er ist nicht spektakulär, kein Film des Jahrhunderts oder so, aber genau die Einfachheit ist das, was es ausmacht. Immer wieder ertappe ich mich, wie ich an "Open Water" zurückdenke und grüble.
Ziemlich eindrücklich ist, dass die Geschichte auf einer wahren Gegebenheit basiert: Ein amerikanisches Pärchen wurde 1998 beim Great Barrier Reef in Australien von ihrem Tauchboot vergessen.
"Open Water" ist ein ziemlich düsterer und beklemmender Film, nichts fröhlich-buntes, und er geht unter die Haut.
| Bild: moviepilot.de |
Freitag, 3. Oktober 2014
Thank God, it's FRIDAY!
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| Bild: wunderbar |
Doch das ist nicht das einzige. Freitag heisst für mich auch immer "friday-time"! Schon morgens, wenn ich aufstehe, freue ich mich auf das "friday"-Magazin, welches ich dann abends auf dem Heimweg beim Bahnhof schnappe.
Friday - das ist ein Magazin, das kostenlos an den Bahnhöfen und zum Teil auch in Geschäften angeboten wird. Vielleicht kennt ihr "20 Minuten"? Denn "friday" ist das Lifestyle-Magazin, das am Freitag anstelle von "20 Minuten" erscheint.
Dieses Magazin ist aus verschiedenen Gründen ein Highlight von mir:
1. Es ist kostenlos! (Ein enormer Pluspunkt!)
2. Ich kann es problemlos auf dem Heimweg mitnehmen und im Zug bereits lesen, ich muss nicht in einen Kiosk oder so.
3. Es ist absolut interessant, genau mein Geschmack. Meine Lieblingsinhalte sind die Interviews mit den Stars, der In/Out-Kasten und die "Sag mal..."-Bilder. Letztere finde ich besonders witzig, es sind nämlich Bilder von Stars, bei denen ein Kommentar dazu steht, der immer sehr lustig und absolut zutreffend ist. Was ich auch noch mag, ist die letzte Seite, dort wird immer eine Person vorgestellt, die das "friday"-Team zufällig auf der Strasse getroffen hat.
Wie ihr seht, bin ich Fan. Ein riiiesen Fan! Wenn ich an einem Freitag einmal kein "friday" erwische, dann bin ich echt enttäuscht. Und wenn ich einmal frei habe, gehe ich extra zum Bahnhof, um mir eines zu holen. Kein Freitag ohne "friday"!
Übrigens habe ich erst kürzlich bemerkt, dass man auf http://www.20min.ch/friday das Magazin auch als E-Paper lesen kann. Falls ich also einmal keines erwischen sollte, ist das gar nicht mehr so schlimm. Thank God!
Ach, und hier noch ein kleiner Eindruck: Ich habe nämlich kein einziges meiner "fridays" weggeworfen!
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| Bild: wunderbar |
Und last but not least: "friday" ist vor kurzem online gegangen! Es gibt jetzt regelmässig Posts auf http://www.friday-magazine.ch . Vorbeischauen lohnt sich!
Dienstag, 30. September 2014
Lieblingsserien
Langsam aber sicher beginnt der Herbst, die Blätter werden bunt, die Tage kürzer und Nebel kommt auf. In dieser Jahreszeit bleibe ich manchmal gerne sonntags im Bett, kuschle mich so richtig ein, trinke eine heisse Schokolade und schaue meine Lieblingsserien.
Ich stelle euch hier meine vier Lieblingsserien kurz vor, falls ihr einmal gerade nicht wisst, was ihr schauen sollt.
1. New Girl
Von dieser Serie habe ich bereits einmal berichtet auf meinem Blog. Nochmal kurz zum Inhalt: Die quirlige Jess zieht nach einer schweren Trennung in eine reine Männer-WG ein. Diese wissen zuerst nicht so recht, wie sie mit ihr umgehen sollen, doch mit der Zeit entwickelt sich eine Freundschaft zwischen ihnen.
Was ich an dieser Serie besonders mag, ist der Humor. Ich LIEBE den Humor von "New Girl"! Er ist überhaupt nicht aufgesetzt, er wirkt natürlich und ist nicht unter der Gürtellinie. Ein weiteres Plus sind die von Grund auf verschiedenen Charaktere, die in jede Menge Situationen geraten, von denen auch Durchschnittsmenschen nicht verschont bleiben, allerdings meistern sie diese auf ihre ganz eigene Art und Weise.
2. Gossip Girl
In "Gossip Girl" geht es um Jugendliche der Upper East Side in New York. Eine anonyme Bloggerin, die sich Gossip Girl nennt, dokumentiert alles, was diese so treiben. Kein Gerücht bleibt geheim. Es geht um Freundschaft, Liebe, Reichtum, Armut, Familie und, und, und...
Was mich an dieser Serie fasziniert, sind die Intrigen. Eine Intrige um die andere nimmt ihren Lauf, und es fällt einem immer mehr auf, wie einfach es gewesen wäre, wenn alle einfach von Anfang an ehrlich gewesen wären.
Faszinierend ist in Gossip Girl auch das Umfeld. Überall teurer Champagner, Designerkleider, Luxus.
3. Misfits
Diese Serie ist etwas ganz anderes, als ich bisher vorgestellt habe, aber deswegen nicht weniger gut! Sie handelt von fünf Teenagern, die gemeinnützige Arbeit leisten müssen. Bei einem Sturm erhalten sie plötzlich Superkräfte. Doch nicht nur sie, in der ganzen Stadt laufen plötzlich gute und böse Menschen mit Kräften herum. Immer wieder geraten die Jugendliche an solche und bringen sich immer wieder in Gefahr.
Der Humor dieser Serie ist eher weniger für schwache Nerven, er ist direkt und manchmal auch nah an der Grenze zu unter der Gürtellinie. Es sterben in dieser Serie fast in jeder Folge irgendwelche Menschen, wer also nicht Blut sehen kann, sollte sich etwas anderes anschauen.
Obwohl Serien dieser Art sonst nicht so mein Fall sind, packte mich diese von Anfang bis Ende. Es ist interessant, wie sich alle weiterentwickeln im Laufe der Zeit, und auch der Wechsel der Protagonisten während den Staffeln ist nicht besonders schlimm.
4. Downton Abbey
Eine historische Kostümserie. Was billig klingt, ist es überhaupt und ganz und gar nicht. Sie beginnt mit dem Untergang der Titanic, Spielort ist das vornehme Anwesen "Downton Abbey". Es dreht sich alles um eine Familie und ihre Bediensteten, um die Geschichte (Titanic, elektrisches Licht, der erste Weltkrieg,...), Liebe, Erbschaft und vor allem auch um die Stellung der Stände. Die Bediensteten in Downton Abbey werden gut behandelt, sie sind ihren Vorgesetzten wichtig, und doch gelten in diesem Haus gewisse Regeln, die keineswegs zu übertreten sind.
Nicht nur bewegend ist diese Serie, sondern man lernt auch vieles, vor allem wie das Leben damals so aussah. Absolut zu empfehlen!
Ich stelle euch hier meine vier Lieblingsserien kurz vor, falls ihr einmal gerade nicht wisst, was ihr schauen sollt.
1. New Girl
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| Bild: images.tvrage.com |
Was ich an dieser Serie besonders mag, ist der Humor. Ich LIEBE den Humor von "New Girl"! Er ist überhaupt nicht aufgesetzt, er wirkt natürlich und ist nicht unter der Gürtellinie. Ein weiteres Plus sind die von Grund auf verschiedenen Charaktere, die in jede Menge Situationen geraten, von denen auch Durchschnittsmenschen nicht verschont bleiben, allerdings meistern sie diese auf ihre ganz eigene Art und Weise.
2. Gossip Girl
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| Bild: img1.wikia.nocookie.net |
Was mich an dieser Serie fasziniert, sind die Intrigen. Eine Intrige um die andere nimmt ihren Lauf, und es fällt einem immer mehr auf, wie einfach es gewesen wäre, wenn alle einfach von Anfang an ehrlich gewesen wären.
Faszinierend ist in Gossip Girl auch das Umfeld. Überall teurer Champagner, Designerkleider, Luxus.
3. Misfits
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| Bild: tvbythenumbers.zap2it.com |
Der Humor dieser Serie ist eher weniger für schwache Nerven, er ist direkt und manchmal auch nah an der Grenze zu unter der Gürtellinie. Es sterben in dieser Serie fast in jeder Folge irgendwelche Menschen, wer also nicht Blut sehen kann, sollte sich etwas anderes anschauen.
Obwohl Serien dieser Art sonst nicht so mein Fall sind, packte mich diese von Anfang bis Ende. Es ist interessant, wie sich alle weiterentwickeln im Laufe der Zeit, und auch der Wechsel der Protagonisten während den Staffeln ist nicht besonders schlimm.
4. Downton Abbey
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| Bild: stonehengetours.com |
Nicht nur bewegend ist diese Serie, sondern man lernt auch vieles, vor allem wie das Leben damals so aussah. Absolut zu empfehlen!
Sonntag, 14. September 2014
Buchtipp: Eanna
Wenn es ein Buch gibt, das ich immer und immer wieder lesen könnte, dann ist das "Eanna - Wildes Herz" von Leonie Britt Harper.
Die (Liebes- und Freundschafts-)Geschichte der jungen Eanna an sich ist schon mitreissend, und ganz nebenbei lernt man auch noch einiges über die Geschichte Irlands. Denn das Buch spielt in Irland im Jahre 1845, als das ganze Land von einer grossen Hungersnot ergriffen wurde und ein grosser Teil der Bevölkerung starb. Auch Eanna verliert ihre Familie und muss sich fortan selber durch das Leben kämpfen. Auf ihrer Reise nach Dublin, bettelarm und ganz auf sich gestellt, lernt sie Brendan und Emily kennen. Zusammen mit ihnen reist sie nun quer durch Irland, um dem Hungertod zu entkommen.
Es gibt noch drei Fortsetzungen dieses Buches: "Eanna - Stürmische See", "Eanna - Ein neuer Anfang" und "Eanna - Verheissenes Land".
Leider gefielen sie mir immer weniger gut, das letzte habe ich schon gar nicht mehr gelesen (wobei mehrere Faktoren dafür verantwortlich waren, nicht nur die Abnahme der Qualität). Obwohl ich sagen muss, dass die anderen Bücher nicht grundsätzlich schlecht sind, nein, das gar nicht! Es ist nur so, dass sie nicht an das absolut hohe Niveau des ersten Buches herankommen. Also für die etwas lesefaulen unter euch: Ich kann es auch empfehlen, nur das erste Buch zu lesen, denn das ist das einzige, bei dem der Schluss auch ein Schluss ist, bei den anderen gibt es jeweils einen Cliffhanger, der den Ausgang der Geschichte noch offen lässt.
Wer trotzdem alle Bücher lesen möchte: Tut es! Wie schon gesagt, die Fortsetzungen sind nicht schlecht, und es ist meine ganz persönliche Meinung, dass sie nicht so gut sind wie die ersten. Möglicherweise gefällt mir auch einfach die Wendung der Geschichte nicht ganz so gut.
"Eanna - Wildes Herz" ist es auf jeden Fall wert, gelesen zu werden!
Die (Liebes- und Freundschafts-)Geschichte der jungen Eanna an sich ist schon mitreissend, und ganz nebenbei lernt man auch noch einiges über die Geschichte Irlands. Denn das Buch spielt in Irland im Jahre 1845, als das ganze Land von einer grossen Hungersnot ergriffen wurde und ein grosser Teil der Bevölkerung starb. Auch Eanna verliert ihre Familie und muss sich fortan selber durch das Leben kämpfen. Auf ihrer Reise nach Dublin, bettelarm und ganz auf sich gestellt, lernt sie Brendan und Emily kennen. Zusammen mit ihnen reist sie nun quer durch Irland, um dem Hungertod zu entkommen.
Bild: buchoffizin.de
Was mir persönlich auch sehr gefällt an diesem Buch, das ist die beigelegte CD voller irischer Musik. Ich bin ein grosser Fan von irischer Musik, und ich muss zugeben, dass sie mir seit diesem Buch sogar noch besser gefällt.Es gibt noch drei Fortsetzungen dieses Buches: "Eanna - Stürmische See", "Eanna - Ein neuer Anfang" und "Eanna - Verheissenes Land".
Leider gefielen sie mir immer weniger gut, das letzte habe ich schon gar nicht mehr gelesen (wobei mehrere Faktoren dafür verantwortlich waren, nicht nur die Abnahme der Qualität). Obwohl ich sagen muss, dass die anderen Bücher nicht grundsätzlich schlecht sind, nein, das gar nicht! Es ist nur so, dass sie nicht an das absolut hohe Niveau des ersten Buches herankommen. Also für die etwas lesefaulen unter euch: Ich kann es auch empfehlen, nur das erste Buch zu lesen, denn das ist das einzige, bei dem der Schluss auch ein Schluss ist, bei den anderen gibt es jeweils einen Cliffhanger, der den Ausgang der Geschichte noch offen lässt.
Wer trotzdem alle Bücher lesen möchte: Tut es! Wie schon gesagt, die Fortsetzungen sind nicht schlecht, und es ist meine ganz persönliche Meinung, dass sie nicht so gut sind wie die ersten. Möglicherweise gefällt mir auch einfach die Wendung der Geschichte nicht ganz so gut.
"Eanna - Wildes Herz" ist es auf jeden Fall wert, gelesen zu werden!
Donnerstag, 11. September 2014
The Lion King: Ich komme!
Jaaaaa! Ich bin voller Vorfreude. Das Broadway-Musical "The Lion King" kommt in die Schweiz! Und ich habe ein Ticket, ist das zu glauben? Ich habe schon lange den Wunsch gehegt, dieses Musical einmal zu sehen, und jetzt habe ich die Chance. Obwohl ich noch einige Monate warten muss (es ist erst im März), freue ich mich trotzdem schon total.
Wer kennt sie nicht, die Anfangsstelle, als Rafiki das Löwenbaby Simba zum Himmel hebt... Eine weltbekannte Filmszene! Und wie wir doch nicht alle als Kinder - und zum Teil auch noch heute - geweint haben, als Simba's Vater starb... Ach, Erinnerungen!
Doch die Geschichte selber ist nicht das, was mich den Tag kaum erwarten lässt, an dem es endlich soweit ist. Nein, das, was mich so bewegt, ist die Musik.
Afrikanische Musik an sich ist schon etwas unglaublich Tolles, aber in Verbindung mit diesen westlichen Elementen ist es einfach episch! Über "The Circle of Life" von Elton John, "Hakuna Matata" bis zu "The Lion Sleeps Tonight", ein Song besser als der andere.
Ich war vor einem Jahr für drei Wochen in der französischsprachigen Schweiz, natürlich um Französisch zu lernen. Die Mutter meiner Gastmutter dort hörte im Auto immer den "Lion King"-Soundtrack auf und ab, sie hatte das Musical einmal in Paris gesehen und war dann so angefressen, dass sie nur noch diese Musik hörte.
Ich hoffe zwar, dass mir das Musical auch total gefällt (was ich eigentlich nicht bezweifle, immerhin sollte es seinen Ruf nicht umsonst haben), aber ich möchte trotzdem nachher auch noch offen für andere Musik sein. ;)
Wer kennt sie nicht, die Anfangsstelle, als Rafiki das Löwenbaby Simba zum Himmel hebt... Eine weltbekannte Filmszene! Und wie wir doch nicht alle als Kinder - und zum Teil auch noch heute - geweint haben, als Simba's Vater starb... Ach, Erinnerungen!
Doch die Geschichte selber ist nicht das, was mich den Tag kaum erwarten lässt, an dem es endlich soweit ist. Nein, das, was mich so bewegt, ist die Musik.
Afrikanische Musik an sich ist schon etwas unglaublich Tolles, aber in Verbindung mit diesen westlichen Elementen ist es einfach episch! Über "The Circle of Life" von Elton John, "Hakuna Matata" bis zu "The Lion Sleeps Tonight", ein Song besser als der andere.
Ich war vor einem Jahr für drei Wochen in der französischsprachigen Schweiz, natürlich um Französisch zu lernen. Die Mutter meiner Gastmutter dort hörte im Auto immer den "Lion King"-Soundtrack auf und ab, sie hatte das Musical einmal in Paris gesehen und war dann so angefressen, dass sie nur noch diese Musik hörte.
Ich hoffe zwar, dass mir das Musical auch total gefällt (was ich eigentlich nicht bezweifle, immerhin sollte es seinen Ruf nicht umsonst haben), aber ich möchte trotzdem nachher auch noch offen für andere Musik sein. ;)
Bild: photobucket.com
Sonntag, 7. September 2014
London
Bild: wunderbar
Ich muss zugeben, der erste Eindruck, den ich von London hatte, war kein guter. Ich verstand nicht, was alle so toll finden an dieser Stadt, denn überall lag Abfall herum, als wir am Abend in der Hauptstadt Englands ankamen. Doch schon am frühen Morgen des nächsten Tages hatte ich meine Meinung vollständig geändert. Der Abfall war weg, die Strassen wieder sauber - und die Stadt wundervoll!
All die Touristenattraktionen sagten mir zwar nicht sehr viel, das ist ja in jeder Stadt dasselbe, riesige Menschenmengen, die etwas bestaunen, das man fast täglich auf Bildern oder in Filmen sieht. Was ich an dieser Stadt auch so toll finde, ist die Stimmung. Die ganz alltäglichen Dinge, wie zum Beispiel die linksfahrenden Autos, das überall gesprochene British English, die Pubs, die Menschen selber... Einfach grossartig.
Leider war ich nicht lange dort, aber ich bin mir ganz sicher, dass ich schon bald wieder einmal nach London gehen werde, und zwar für einen längeren Zeitraum. London, I love you!
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